STENUM STENUM/SKA - Bingo-Nachmittage, gemeinsames Singen, Vorlesestunden und Ausflüge – ohne das Engagement der elf ehrenamtlichen Helferinnen wäre das Freizeitprogramm für die Senioren im Stenumer Altenpflegeheim Waldschlösschen nicht ganz so vielseitig.

Den gestrigen Nachmittag nutzte Leiterin Heinke Schwarze deshalb, um ihren unermüdlichen Helferinnen im Rahmen eines gemütlichen Kaffeetrinkens für ihre Arbeit zu danken. Zwar habe man im Waldschlösschen „ganz tolle“ Angehörige, die sich sehr um ihrer Verwandten kümmerten, trotzdem sei jede zusätzlich Hand wichtig und leiste wertvolle Arbeit, um Abwechslung in den Alltag der Senioren zu bringen.

Für Abwechslung ist in der Tat gesorgt, wenn sich das Elfergespann, das sich gestern zum ersten Mal zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken traf, in Aktion tritt. Denn obwohl der Dienst für die gute Sache alle Frauen eint, engagiert sich jede unabhängig in einem anderen Bereich. So kümmern sich Karla Bielefeld, Elke Kaatz und Gertrud Clemens bereits seit zehn Jahren im Besucherdienst, den die ev. Kirchengemeinde Schierbrok und Stenum ins Leben gerufen hat, mit ihren Bingo-Nachmittagen und Ausflügen um größere Gruppen von Bewohnern. Dabei gibt Clemens einmal im Monat die „Lesefee“.

Ursula Koss engagiert sich zusammen mit Monika Schan im Seniorenbeirat – dem „Bewohnerparlament“ – für die Belange der alten Menschen, während Hetta Ullmann und Renate Ramke anlässlich der Aktion „Mach mit“ beschlossen haben, sich intensiv um eine einzige Bewohnerin zu kümmern.

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Besonderen Zuspruch findet an jedem Freitag, wenn nicht gerade Gottesdienst ist, Herta Heße, die, wie Heinke Schwarze sie gerne nennt, als „Musikfee“ in Erscheinung tritt. Dann schleppt Heße unermüdlich ihr Akkordeon ins Waldschlösschen und singt und musiziert mit den Senioren. Dieses Angebot ist so beliebt, dass der Saal regelmäßig aus allen Nähten zu platzen droht, erzählt Schwarze – erst recht, wenn Heße dann für Herrn Krause die „Nordseewellen“ spielt.

Dass dieses Engagement, auch mit dem Blick auf die vielen anderen Möglichkeiten, wie man seine Freizeit verbringen könnte, beileibe nicht selbstverständlich ist, weiß auch Heinke Schwarze, weshalb ihr Dank gestern ganz besonders herzlich ausfiel. Stellvertretend für alle anderen Helferinnen gab Herta Heße den Antrieb für ihre ehrenamtliche Arbeit preis: „Man bekommt so unendlich viel Positives zurück.“

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