WILDESHAUSEN /HARPSTEDT Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Henning Behrens zeigt sich mit dem Jahresergebnis voll zufrieden. Im nächsten Jahr soll über eine Vertreterversammlung abgestimmt werden.

Von sven Kamin WILDESHAUSEN/HARPSTEDT - „Das ist ja eine richtige Fete hier“, freute sich Vorstandsmitglied Rolf-Lothar Klawonn über den regen Zuspruch der Gesellschafter und die rasanten Musikbeiträge der Harpstedter Prager auf der Generalversammlung der Volksbank Wildeshauser Geest. Nach der Fusion der Volksbanken in Wildeshausen, Harpstedt und Dötlingen war eine Rotation beim Versammlungsort eingeführt worden war. Die Mitglieder trafen sich am Dienstag im Harpstedter Koemssaal.

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Auch wenn Vorstandsmitglied Adolf Kienke beim Bericht über den Geschäftsverlauf von „keinem ganz einfachen Geschäftsjahr“ sprach, zeigten sich Kienke und der Aufsichtsratsvorsitzende Behrens mit der Jahresbilanz voll zufrieden. Bei einem Gesamtumsatz von gut 251 Millionen Euro in 2004 erwirtschaftete die Volksbank Wildeshauser Geest 318 000 Euro Überschuss, der zum Teil als Dividende von 5,25 Prozent den Mitglieder ausgezahlt wird.

Bei der anschließenden Aussprache sahen sich Vorstand und Aufsichtsrat mit zum Teil massiver Kritik an der Schließung der Filialen in Brettorf und Dötlingen konfrontiert. Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurde Dr. Henning Behrens wiedergewählt, während der scheidende Dirk Abel durch Ulrich von Otte aus Brettorf ersetzt wurde. Frank Ostertag, der zum 1. Januar dem ausscheidenden Adolf Kienke im Bankvorstand nachfolgt, unterrichtete die Versammlung über die Pläne der Volksbank, die Generalversammlung der Mitglieder künftig durch ein kleineres Vertretergremium zu ersetzen. Über die erforderliche Satzungsänderung solle im nächsten Jahr abgestimmt werden.

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