HUDE Nicht nur die schnellen Ergebnisse zählen für die Mitglieder der Ortsgruppe des BUND in Hude. „Wir sind für nachhaltige Umweltschutzmaßnahmen und arbeiten auch nachhaltig“, definiert Bernd Franck das Selbstverständnis.

Hervorgegangen ist die Gruppe in den Jahren 1988 und 1989 aus der Huder Bürgergruppe. Diese setzte sich damals gegen die Pläne für ein Industriegebiet im Nordenholzer Moor ein. Ein wichtiges Gegenargument für den Bau war damals, dass ein Teil des Moorgebietes unter Naturschutz stand – der Grundstein für die sich später aus der Bürgergruppe formierende BUND-Gruppe war damit gelegt. Seitdem, so berichtet Bernd Franck, habe die Gruppe die behördlichen Planungen in Sachen Umwelt immer kritisch beleuchtet – zum Beispiel die Flächennutzungen.

Neben diesen mittel- bis langfristigen Projekten hat die Gruppe auch spontane Aktionen in petto, wie zum Beispiel den Staudenmarkt oder Fledermausführungen.

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Besonderes Augenmerk richtet die BUND-Gruppe auf die Erhaltung von Naturräumen, so auch beim Hasbruch. Gemeinsam mit anderen Vereinen engagierten sich die Mitglieder zum Beispiel gegen Baumfällaktionen im Hasbruch. Neben mehr Bürgerbeteiligung wurde auch erreicht, dass der zuvor nicht öffentliche Entwicklungs- und Erhaltungsplan mittlerweile im Internet eingesehen werden kann, so Dr. Ulla Ennenga

Einen Vorsitzenden der Gruppe und damit auch die Verpflichtung zu regelmäßigen Wahlen gibt es nicht – „das ist nur bei der Kreisgruppe des BUND Pflicht“, so Bernd Franck. Passive Mitglieder des BUND in Hude gibt es etwa 80. Interessierte sind gerne bei den jeweils am ersten Donnerstag des Monats um 20 Uhr im Gasthof Burgdorf stattfindenden Treffen gesehen. Ebenso willkommen sind frische Ideen und Engagement. Nähere Information können bei Dr. Ulla Ennenga unter Telefon 04408/67 28 erfragt werden.

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