HUDE

Die Mädchen mussten Zickzack reiten. Auch ein Theorie-Zettel wurde ausgefüllt. HUDE/SHS - 40 Reiterinnen im Alter von sieben bis 18 Jahren nahmen in diesem Jahr am Orientierungsritt des Reitvereins Huder Pferdehof auf dem nahe gelegenen Wald- und Wiesengelände teil. Der Vorstand des Vereins um die Vorsitzende Gaby Pabst hatte die Veranstaltung vorbereitet. Für Pabst bestand der Sinn des Orientierungsritts darin, gemeinsam in der Gruppe ein Ziel zu erreichen. „Ich möchte gerne, dass die Mädchen lernen, im Team zu arbeiten.“

Von den zehn Gruppen zu je vier Reiterinnen bildeten zwei die so genannte „Führgruppen“. Hier ritten die Mädchen, die noch keinen Reitpass besitzen, in Begleitung eines Erwachsenen durch das Gelände. Die erste Gruppe startete um 11 Uhr auf dem Pferdehof, alle weiteren folgten im 20-Minuten-Abstand. Geritten wurde sowohl auf kleinen Ponys als auch auf Großpferden. Unterwegs gab es Stationen, an denen Aufgaben gelöst werden mussten.

Die erste Station hatte das Vorbereitungsteam auf dem Huder Pferdehof aufgebaut. Hier mussten die Reiterinnen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und im Zickzack über eine Brücke reiten. Bei einer anderen Station im Gelände gab es Wurfspiele, bei einer weiteren mussten die Aktiven über eine Plane und durch einen Flattervorhang reiten. Zudem füllten die Reiterinnen gemeinsam einen Theoriezettel aus.

Am Nachmittag stand die Siegerehrung durch die Vorstandsmitglieder auf dem Programm. Bei den „Führgruppen“ gewann die Gruppe von Amelie Prochnow, Lena Wichmann, Vanessa Sophia Pabst und Mirja Kroog, alle sieben Jahre alt. Das Team von Carina Knippenberg (17), Stefanie Simmangk (16), Nina Müsegades (19) und Michaela Schmidt (18) lag bei den Reiterinnen mit Reitpass an der Spitze. Alle Teilnehmerinnen des Orientierungsritts erhielten eine Schleife und eine Urkunde mit aufgedrucktem Reiter- und Pferdenamen.

Sportwartin Michaela Wilkens unterstrich zum Abschluss: „Das Siegen ist nicht so wichtig, sondern der Spaß an der Sache.“müsse gewährleistet sein, dass das LKW-Fahrverbot permanent kontrolliert wird.

Hudes Bürgermeister Axel Jahnz kennt die Problematik – und er findet es nur natürlich, dass die Eltern dagegen protestieren: „Das ist ihr gutes Recht und vollkommen in Ordnung.“ Den Kritikpunkt, die Bauherren besser aufzuklären, weist er jedoch zurück. „Das ist bereits im Vorfeld mehrfach geschehen.“

Dafür verspricht Axel Jahnz, die Kontrollen in dem Gebiet auszuweiten. „In Zusammenarbeit mit der Polizei wird die Gemeinde in Zukunft noch stärker darauf achten, ob die Fahrverbotszeiten eingehalten werden.“ Und bei Verstößen werde nicht nur mit einem erhobenen Zeigefinger reagiert, sondern mit empfindlichen Bußgeldern für die LKW-Fahrer.

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