Er gehört zu den „Mitarbeitern der ersten Stunde“ im Wildeshauser Werk von „Atlas Weyhausen“: Seit 40 Jahren ist Wilfried Heuer bei der Maschinenfabrik F. Weyhausen GmbH & Co. KG beschäftigt. Er trat als Elektriker ins Unternehmen ein. 1984 wurde er Meister der Elektro- Werkstatt und arbeitete damals schon sehr eng mit der Entwicklungsabteilung von Atlas zusammen. „Im Jahre 1991 wurde er zum stellvertretenden Betriebsleiter ernannt und übernahm 1997 die Betriebsleitung des Werkes Wildeshausen“, berichtete Artur Gabriel, Leiter der Entwicklungsabteilung. Seit 2003 arbeitet Heuer in der Entwicklung von „Atlas Weyhausen“ als Leiter der Elektronikabteilung und kann somit seine 40 Jahre Erfahrung gut in das Unternehmen einbringen. Stolz verweist das Unternehmen auf den neuen Radlader mit dieselelektrischem Antrieb. „Das ist Wilfrieds Baby“, sagt Gabriel, „an der

Entwicklung des Hybridantriebs hat er maßgeblich mitgewirkt.“ Schon 2012 soll der Radlader in Serie gehen. Auch Geschäftsführer Helmut Lorch und Betriebsratsvorsitzender Stefan Lorenz bedankten sich bei Heuer für seine Treue und sein jahrzehntelanges Engagement.

Auf das Berufsleben praxisnah vorbereitet werden die angehenden kaufmännischen Assistenten zur Wirtschaftsinformatik in ihrer zweijährigen Ausbildung an den Berufsbildenden Schulen Wildeshausen. Als „Mitarbeiter“ des Schülerunternehmens „WitMedia GmbH“ haben sie sich auf das Gestalten von Internet-Seiten spezialisiert. Ihre Kunden sind nicht fiktiv, sondern „echt“, so wie Claudia Kahl, Wirtin des „Altes Amtshauses“ in Wildeshausen: „Ich habe über die Firma in der Zeitung gelesen und wollte sie mit einem Auftrag unterstützen.“ Mit viel Eifer und Ideen machten sich die Geschäftsführer der Schülerfirma, Michelle Kanning und Philipp Husse, an die Arbeit. Und ein Honorar gab es auch. „Jeder Kunde zahlt, was ihm die Sache wert ist auf ein Konto, und zum Schuljahresende wird das Geld an alle ausgezahlt oder davon eine

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Klassenfeier finanziert“, berichtete BBS-Lehrer Uwe Winkler, der die WitMedia GmbH betreut.

Über drei neue Hohlstrahlrohre verfügt die Freiwillige Feuerwehr Wildeshausen. Gespendet hatte die Ausrüstungsgegenstände der Wildeshauser Unternehmer Siegbert Schmidt (die NWZ berichtete). Nun stellten die beiden Brandmeister Marvin Harms und Matthias Heeg von der Berufsfeuerwehr Oldenburg den fachgerechten Umgang mit dem neuen Gerät den Wildeshauser Kameradinnen und Kameraden in Theorie und Praxis im Gerätehaus vor. Ein Hohlstrahlrohr ist nicht viel größer als eine Handfeuerwaffe, damit handlich und kann auf mehrfache Weise bei der Brandbekämpfung im Innenbereich eingesetzt werden. Maximal werden 150 Liter Wasser pro Minute versprüht. Vom Strahl bis zum feinen Nebel ist eine Einstellung möglich. Die drei Strahlrohre werden jeweils auf die Löschfahrzeuge 8 und 16 sowie das Tanklöschfahrzeug verteilt, erklärte

Wildeshausens Ortsbrandmeister Helmut Müller.

Ständig ihr Ohr „am Puls der Zeit“ hat die Wirtschaftsfördergesellschaft für den Landkreis (WLO). Jetzt wird auch gezwitschert. „Unter www.twitter.com (wlodirekt) wollen wir künftig die Unternehmen im Landkreis Oldenburg und diejenigen, die es sonst interessieren könnte, noch zeitnaher mit Informationen über Neues in der Wirtschaftsförderung versorgen“, berichtete WLO-Geschäftsführer Hans-Werner Aschoff. Das Projekt befinde sich noch in der Startphase.

Über ihre Erfahrungen in der ehemaligen DDR berichtete Oldenburgs Oberkirchenrätin Annette-Christine Lenk auf Einladung von Schulpfarrerin Sabine Arnold an den Beruifsbildenden Schulen (BBS) in Wildeshausen. Zuvor hatte der Religionskurs des Jahrgangs 12 über die friedliche Revolution von 1989 und den Beitrag der Kirchen gearbeitet. Lenk erzählte von ihrem Leben als Ostberliner Pfarrerstochter, die später die Aufnahme bei der FDJ (Freie Deutsche Jugend) verweigerte, und über das DDR-Spitzelsystem. „Das erinnert ja sehr an die Situation im Flim ,Das Leben der anderen’“, kommentierte etwa Schüler Derek Meyer.

Überraschenden Besuch erhielten am Freitag die Wildeshauser Pflegeeinrichtungen Alexanderstift und Kreisaltenheim: Die Bremer Klinik-Clowns „Loretta“ (Annemie Missinne) und „Frau Soundso“ unterhielten mit einer gehörigen Portion Humor die Bewohner. Ganz nach dem Motto „Lachen ist Leben und gibt Hoffnung“ regten die Improvisationskünstlerinnen die Fantasie ihres Publikums an. „Der Einsatz der Klinik-Clowns war dank einer Spende des Rotary-Clubs möglich“, berichtete Evelyn Linnemann, die Leiterin des Alexanderstifts. Sie hatte den Kontakt zu den Bremern hergestellt.

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