Wildeshausen Mit den Doktoren Alexandra Nees und Roger Skaf verstärkt das Krankenhaus Johanneum in Wildeshausen nun sein Ärzteteam in der Chirurgie. Sie ersetzen Dr. Hans-Jürgen Herrmann und Dr. Michael Rosenkranz, die in den Ruhestand gegangen sind.

Mit dem Wechsel hat sich auch das Leistungsangebot des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) neu ausgerichtet: Die Schwerpunkte liegen wie bisher in der Allgemein- und Unfallchirurgie und neuerdings auch in der Gefäßchirurgie, zu der es nun eine Sprechstunde gibt. Beide Ärzte sind sowohl im MVZ als auch im Krankenhaus tätig – eine Kooperation zwischen ambulanten und stationären Strukturen.

Nees ist Fachärztin für Chirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Sport- und Notfallmedizin. Die gebürtige Baden-Württembergerin wechselte im Januar vom SRH Klinikum Karlsbad, wo sie lange als Oberärztin und Leiterin der Zentralen Notaufnahme tätig war, ans Johanneum. „Hier habe ich sehr gute Bedingungen sowohl in meiner neuen Funktion als niedergelassene Ärztin wie auch als Oberärztin der Chirurgie vorgefunden“, sagt die 53-jährige Ärztin, die nun in der Gemeinde Großenkneten wohnt.

Skaf hat seit vergangenem Sommer die Leitung der neuen Sektion Gefäßchirurgie inne. „Wir sind auf sämtlichen Gebieten der Chirurgie sehr gut aufgestellt und können unseren Patienten ein breites Spektrum bieten“, sagt der 53-Jährige zur Verstärkung in der Leitung der chirurgischen Gemeinschaftspraxis im MVZ. Vor seinem Wechsel ans Johanneum arbeitete Skaf in der Gefäßchirurgie des Krankenhauses in Cloppenburg.

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Die Tätigkeit im MVZ und im Krankenhaus bietet Vorteile für die Patienten. Wird zum Beispiel im MVZ, wo die Ärzte eine eigene Praxis führen, eine Überweisung für eine Operation ins Krankenhaus beschlossen, kann der behandelnde Arzt seinen Patienten auch als Chirurg betreuen.

„Wir freuen uns, dass wir zwei sehr qualifizierte und engagierte Ärzte für die Praxisnachfolge haben gewinnen können“, sagt Hubert Bartelt, Geschäftsführer des MVZ und Verwaltungsdirektor des Krankenhauses Johanneum.

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