Die 2003 beschlossene Verlegung der derzeit auf dem Areal heimischen Flugabwehrraketengruppe 25 in das Schleswig-Holsteinische Stadum und die militärische Aufgabe des 90 Jahre alten Flugplatzes wird dieses Jahr vollzogen. Die Luftwaffe nutzt diese Gelegenheit, um sich von der Bevölkerung zu verabschieden. Der Kommandeur der 4. Luftwaffendivision in Aurich, Brigadegeneral Peter Schelzig, hat die Schirmherrschaft gern übernommen.

So trafen sich kürzlich die Organisatoren erneut, um die Veranstaltung unter Dach und Fach zu bringen. Der Vorstand der Interessengemeinschaft, bestehend aus den Cloppenburgern Hermann Wieking, Dieter Hasebrink und Hartmut Kramer sowie Vertretern verschiedener Luftwaffeneinheiten, ziehen einmal mehr an einem Strang.

Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Modelle, vom Jet-Oldie, über Großmodelle mit einer Spannweite von bis zu fünf Metern, bis hin zu mehrstrahligen Verkehrsfliegern und turbinenbetriebenen Hubschraubern in Ahlhorn zu Gast sein. Die gesamte deutsche Jet-Elite nebst internationaler Beteiligung kommt dabei zusammen.

Das Programm kann sich sehen lassen. Nicht nur auf dem Boden werden sie stehen, die kleinen Flieger mit Turbinenantrieb, auch im Einzel- und Formationsflug werden sie zu sehen sein.

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Die Luftwaffe sieht vor, mit einem Hubschrauber des Typs Bell UH-1D und dem Waffensystem Patriot präsent sein. Um auch der Tradition des Fliegerhorstes gerecht zu werden, werden derzeit entsprechende, für eine Ausstellung geeignete Exponate zusammengestellt.

Springer der Fallschirmsportgruppe Wildeshausen geben sich, in rund 4000 Metern Höhe über dem Fliegerhorst abgesetzt, ihr Stelldichein. Für große Flugzeuge „zum Anfassen“ vor Ort sorgt die Flugcharter Leer vom Flugplatz Nüttermoor mit mehreren Maschinen. Die Flugcharter ist unter anderem mit einem „Nobelflieger“ vom Typ Beech Super-King-Air BE 200 vertreten, mit der des Öfteren auch führende Politiker und Geschäftsleute aus hiesiger Region ihre Dienstreisen abwickeln.

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