Mit viel Spiel und Spaß hat die Wildeshauser Anglerjugend ihren Jahresabschluss im Fischerheim gefeiert. Neben Bingo-Quiz und „Chickenburger“-Essen stand die Ehrung der Jahresbesten im Mittelpunkt. Fischerkönig in der Altersklasse „Über 14 Jahre“ wurde Jan Ebinger, zu seinem Adjutanten wurde Marcel Hesselmann ernannt. Erfolgreichster Angler aller Gemeinschaftsangeln (Ü 14) war Christian Müller. Marcel Volle holte sich die Königswürde bei den 10 bis 14-Jährigen. Hier sicherte sich Moritz Ebinger die meisten Punkte bei den Gemeinschaftsangeln. Lukas Kaschell durfte sich über einen Pokal beim Raubfischangeln freuen und Björn Knocke war beim Hegeangeln nicht zu schlagen. Rund 30 Veranstaltungen – vom gemeinsamen Nachtangeln bis zur Aktion saubere Landschaft – hatten die drei Jugendwarte Roger Knoblauch, Heiko Bitter und Peter Sperling in diesem Jahr wieder organisiert. Die Jugendarbeit hat im Fischereiverein Wildeshausen einen hohen Stellenwert. 102 Jungen und Mädchen sind hier zurzeit aktiv.

Mit Glühwein und warmer Schokolade begann auch in der französischen Partnerstadt von Wildeshausen, Evron, die Vorweihnachtszeit. Jung und Alt versammelten sich gemeinsam vor der Basilika, um das Licht in die Stadt zu bringen, berichtete Hans Braun vom Partnerschaftskomitee Wildeshausen-Evron. Ein Mitglied des Jugend-Gemeinderates zündete in Anwesenheit von Bürgermeister Joel Bedouet die Weihnachtsbeleuchtung an. In seiner kurzen Ansprache betonte der Bürgermeister, wie wichtig es ist, die Zeit vor Weihnachten gemeinsam zu begehen.

Mehr als 80 Teilnehmer waren diesmal zur Nikolausfeier des Schützenvereins Bühren und Umgebung gekommen. „Seit Jahren laden die Schützendamen und Senioren des Vereins den Nachwuchs ein, so Vorsitzender Hans-Günther Thuns. Die Damen hatten die Schützenhalle erneut festlich geschmückt. Bei Kaffee und Kuchen wurde geklönt. Gemeinsam mit vier Musikern der Wildeshauser Harmonika-Freunde sangen die Schützen Weihnachtslieder. Höhepunkt war natürlich die Bescherung durch den Nikolaus, der zahlreiche Weihnachtstüten mitgebracht hatte. Er freute sich besonders, als er die Zwillinge Arne und Rieke Blömer auf den Schoß nehmen durfte. Zum Abschluss gab es eine Tombola mit vielen Preisen.

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Schon im fünften Jahr in Folge zeigten sich die Freunde des Doppelkopf-Kartenspiels in Wildeshausen von ihrer spendablen Seite. Immer wenn sich das „Doko-Team-Wolters“ trifft, wandert ein Euro pro Spieler in die Sammelkasse, die Michael Steinhoff, Volker Scheffer, Norbert Vogl und Franz-Josef Böckmann verwalten. Das Geld wird am Ende eines jeden Spieljahres für eine bedürftige Familie in der Kreisstadt gespendet. In diesem Jahr kamen 240 Euro zusammen. Eine Summe die Margret Hentemann, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Wildeshausen-Dötlingen, am achten Spielabend in 2010 gerne in Empfang nahm. „Das Geld geht an eine Familie mit fünf Kindern. Die kann die Summe bestens gebrauchen“, erklärte Hentemann. Mit Rücksicht auf die Familie wurden keine weiteren Details genannt. Am kommenden Wochenende wird das DRK den Betrag an die Familie übergeben. Zuvor hatte sich Michael Steinhoff bei den Doko-Freunden für das Interesse an den Spielabenden in diesem Jahr bedankt. Bemerkenswert aus seiner Sicht: In der geselligen Runde habe es niemals „Ärger“ gegeben.

Unter dem Motto „Kauf eins mehr für die Tafeln“ konnten zahlreiche Sachspenden von Kunden der Lebensmittelkette Rewe für die „Wildeshauser Tafel e.V.“ gesammelt werden. Die erste Vorsitzende der Tafel, Martina Zahl, nahm die Lebensmittel im hohen Wert von Marktleiter Andreas Keller entgegen. Vor allem Haltbares wie Mehl, Zucker oder Plätzchen wurde gespendet. Walter Rykena, Teamleiter des Bereichs Waren und Logistik der Tafel, meinte: „Der Vorteil liegt nun darin, dass wir die Sachspenden nicht mehr überprüfen müssen.“ Seiner Einschätzung nach würden die Waren für zwei Ausgabetermine reichen.

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