Eine Gruppe von 50 politisch interessierten Bürgern aus dem Wahlkreis Delmenhorst/Oldenburg-Land/ Wesermarsch ist auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag (SPD, Delmenhorst) für vier Tage nach Berlin gekommen. „Ich freue mich immer sehr, Besuchern aus dem Wahlkreis meine Arbeit im politischen Berlin näherzubringen“, sagte Mittag. Auf dem Programm der Informationsfahrt, die vom Besucherdienst des Presseamtes der Bundesregierung organisiert wurde, standen eine Stadtrundfahrt und Gespräche in der Landesvertretung Niedersachsen. Die Gruppe besichtigte außerdem das Berliner Abgeordnetenhaus sowie das Jüdische Museum und unternahm eine Schifffahrt durch das abendliche Berlin. Zu den Höhepunkten gehörten die Teilnahme an einer Plenarsitzung des Bundestages und das im Anschluss stattfindende Gespräch mit der hiesigen Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag. Dabei hatten die Gäste Gelegenheit, Susanne Mittag zu politischen Themen zu befragen.

Auf eine besondere Wanderung in den Harz sind Kalle Scheele und Volker Reißner mit 22 Mitgliedern des Wanderkreises im Heimatverein Düngstrup gegangen. Nach der Ankunft im Harz machte sich wunderbares Wanderwetter über dem Bockberg (circa 780 Meter hoch) breit. Der abwechslungsreiche Liebesbankweg ist einer der schönsten Wanderwege im Harz, so Reißner. Die 25 verschiedenen, liebevoll gestalteten Bänke, Verweilzonen und fantastische Aussichten überraschten die Flachlandtiroler aus Wildeshausen auf dem ersten Premiumwanderweg im Harz und in Niedersachsen immer wieder.

Auf halbem Weg wurde im Restaurant Egerland zur Mittagszeit eingekehrt. Nach gut einer Stunde ging der Weg weiter und endete gegen 15 Uhr an der Stabkirche in Hahnenklee. Gemeinsam wurde diese Stabkirche, die nach norwegischem Vorbild gebaut wurde, besichtigt.

Gemeinsam erwanderte die Gruppe rund acht Kilometer mit 690 Höhenmeter. Mit vielen neuen Eindrücken verabschiedeten sich die Wanderer und verabredeten sich zur nächsten Wanderung am Sonntag, 6. August, mit Karl-Heinz Scheele – diesmal wieder in der Wildeshauser Geest.

Dienstjubiläum haben drei Beschäftigte des Landkreises Oldenburg gefeiert. Astrid Lalla, Marion Einemann und Marita Busch arbeiten seit 25 Jahren beim Landkreis.

1974 begann Astrid Lalla eine Ausbildung zur Schifffahrtkauffrau und übte diesen Beruf nach der Ausbildung mehrere Jahre in ihrem Ausbildungsbetrieb aus. Nach einer Familienphase wechselte die inzwischen zweifache Mutter in den öffentlichen Dienst. Von 1992 bis 2006 war sie als Schulsekretärin erst in der Grundschule Hude und ab 2000 im Gymnasium Ganderkesee tätig. Seit 2006 kümmert sie sich als Mitarbeiterin des Landkreises Oldenburg um die Anliegen der Schüler, Lehrer und Schulleitung des Gymnasiums Wildeshausen.

Marion Einemann absolvierte von 1984 bis 1987 eine Ausbildung zur Fachfrau für Bürokommunikation bei der Gemeinde Großenkneten, wo sie anschließend erste Berufserfahrungen im Schreibdienst sammeln konnte. Weitere Stationen waren von 1988 bis 1992 in den Gemeindeverwaltungen Hatten und Dötlingen sowie der Firma Agrarfrost in Aldrup. In dieser Zeit qualifizierte sie sich zur geprüften Sekretärin. Die Dötlinger kennen Marion Einemann als Mitarbeiterin der Gemeinde Dötlingen, wo sie sich 1998 durch den erfolgreichen Besuch des Angestelltenlehrganges 1 zur Verwaltungswirtin weiterbildete und zuletzt im Bauamt tätig war. Am 1. Juli 2016 wechselte sie ins Straßenverkehrsamt des Landkreises Oldenburg, wo sie für den Aufgabenbereich Großraum- und Schwertransporte zuständig ist.

Der Berufsweg von Marita Busch startete 1988 mit der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Delmenhorst. Ihr erster Arbeitsplatz befand sich anschließend in der Stadtkasse. 1993 trat Busch in den Dienst des Landkreises Oldenburg, wo sie erst im Sozialamt und ab 1995 in der Kämmerei tätig war. Nach einer Familienphase für ihre beiden Kinder nahm sie 2009 ihre Arbeit im Amt der Gleichstellungsbeauftragten wieder auf. Seit 2010 gehört die Jubilarin zum Team der Wirtschaftlichen Jugendpflege im Jugendamt.

Erster Kreisrat Christian Wolf würdigte die Leistungen der langjährigen Mitarbeiterinnen in einer Feierstunde.

Die Mitarbeitervertretungen der katholischen Einrichtungen im Offizialatsbezirk Oldenburg haben eine neue Führungsriege gewählt. Die beiden bisherigen Vorsitzenden Andreas Meyenburg (Krankenhaus Johanneum Wildeshausen) und Maria Lampe-Bernholt (Andreaswerk Vechta) kandidierten nach vier Jahren ebenso nicht wieder wie Schriftführerin Ursula Haskamp (Landes-Caritasverband).

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Lampe-Bernholt fasste die vergangenen vier Jahre zusammen. Ein Höhepunkt war die Demonstration 2014 in Vechta mit 1000 Teilnehmern. Hintergrund waren die sich lang hinziehenden Tarifverhandlungen der Regionalkommission Nord. Lampe-Bernholt betonte die große Solidarität aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In den nächsten vier Jahren setzen sich Josef Hilgefort (Landes-Caritasverband), Christa Schierholt (St.-Josefs-Hospital Cloppenburg), Ute Günther (Kindertagesstätte St. Georg, Saterland), Gabriele Kollhoff (Haus St. Hedwig, Vechta) und Josef Hanneken (St.-Josefs-Hospital Cloppenburg) für die Belange der Mitarbeitervertretungen der Caritas und der katholischen Kirche ein.

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