WILDESHAUSEN Nach dem Handels- und Gewerbeverein (HGV) hat sich auch der Verkehrsverein Wildeshausen gegen ein so genanntes Stufenkonzept zur Verkehrslenkung in der Wildeshauser Innenstadt ausgesprochen. „Bereits seit 1997 liegt von uns ein Vorschlag für die Verkehrsregelung vor“, sagte Otto Sandkuhl aus dem Vorstand des Verkehrsvereins. „Das Geld für ein teures Gutachten hätte sich die Stadt sparen können“, reagierte er auf die Vorstellungen der Planungsgesellschaft Verkehr (PGV, Hannover).

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Das Konzept des Verkehrsvereins, das noch unter maßgeblicher Mitwirkung seines damaligen Vorsitzenden Franz Kramer erarbeitet wurde, sieht ebenfalls eine Einbahnstraßenregelung für bestimmte Straßen vor. Autofahrer, die von der Heemstraße kommen, könnten demnach die Bahnhofstraße als Einbahnstraße stadteinwärts fahren. Danach seien nur noch Rechtsabbieger in die Westerstraße oder Linksabbieger in die Huntestraße gestattet. Beide Straßen werden als Einbahnstraße bis zur Neuen Straße bzw. bis zur Kreuzung Wittekindstraße geführt werden. Außerdem spricht sich der Verkehrsverein für strenge Geschwindigkeitskontrollen aus, um das „Auto-Flanieren“ unattraktiv zu machen. Schon vor der PGV hatte der Verkehrsverein angeregt, die Parkbuchten in der Huntestraße verkehrsgerecht anzuordnen.

Wer aus Richtung Westertor kommt, kann nach dem Konzept nur noch in die Kleine Wallstraße, aber nicht mehr in die Sögestraße fahren. „Das Stadttor würde also gegenläufig befahren und trägt durch die Einengung zwangsläufig zur Verlangsamung des Verkehrs bei.“

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