Hude Vernetzung: Dass sich die Seniorenvertretung der Gemeinde Hude diesen Themenbereich für die kommenden Wochen auf die Fahne geschrieben hat, wurde auf der Mitgliederversammlung mehr als deutlich. Trotzdem stellte Vorsitzende Helga Gritz fest: „Wir sind im ehrenamtlichen Bereich in Hude gut aufgestellt.“

Notfallkarte

Die wichtigsten Informationen für Ersthelfer, Rettungsdienst und Ärzte können Huder ab sofort immer bei sich tragen. Auf der Versammlung stellte Werner Lingenau die neue Notfallkarte der Gemeinde vor. „Man kann eine Karte neben das Telefon legen oder ins Portemonnaie stecken“, erklärte er. „Die Karte passt dort problemlos rein und nimmt keinen Platz weg.“ Enthalten sind darauf neben persönlichen auch ärztliche Angaben wie die Einnahme von Medikamenten.

Netzwerk

Anbieter von Seniorenangeboten sollen sich mit Unterstützung der Seniorenvertretung künftig noch besser vernetzen. „Wir wollen zusammentragen, was es alles an Angeboten gibt. Dafür brauchen wir eure Unterstützung“, appellierte Helga Gritz, über die verschiedenste Angebote informiert zu werden. Ziel sei es, unter anderem auf der Internetseite eine Übersicht zu erstellen. „Vielen ist gar nicht bewusst, was es in Hude für Angebote gibt“, sagte Gritz. Auch der Austausch zwischen den Vereinen und Organisationen soll vorangetrieben werden.

Gemeindeentwicklung

Auch in der Zukunftsgestaltung der Gemeinde hat die Seniorenvertretung ein Mitspracherecht. Dafür ist man als beratendes Mitglied im Ausschuss für Gemeindeentwicklung und Umwelt sowie dem Ausschuss für Jugend, Gesellschaft und Soziales vertreten. „Wir können Anregungen zusammentragen und in den Ausschüssen unsere Interessen einbringen“, erklärte Werner Lingenau.

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Seniorenstützpunkt

Nicht nur auf Gemeinde- sondern auch auf Kreisebene bringt sich die Huder Seniorenvertretung ein. „Mir macht es Spaß, auch mal über den Tellerrand der Gemeinde hinauszuschauen“, sagte Helga Gritz. Sie berichtete, dass im Kampf um die Wiedereinführung eines Seniorenstützpunktes im Landkreis „ein Teilsieg errungen wurde“. Die Kreisverwaltung bemühe sich aktuell, dass man mit dem Stützpunkt wieder in die Landesförderung aufgenommen werde.

Sönke Spille Freier Mitarbeiter Lokalsport / NWZ-Redaktion
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