Hohenböken /Grüppenbühren Verlängerung für die Dorferneuerung rund um den Hasbruch: Auch Projekte, die in diesem Jahr nicht mehr fertig werden, können noch aus dem Programm für die Verbunddorferneuerung gefördert werden. Entsprechende Anträge seien noch bis zum 15. September möglich, teilte die Gemeinde Ganderkesee am Freitag mit.

Ursprünglich war der Förderzeitraum des über zehn Jahre laufenden Programms strikt bis Jahresende 2018 begrenzt. Maßnahmen, die bis dahin nicht mehr umzusetzen waren, sollten gar nicht erst beantragt werden. Diese Regelung wurde nun aufgehoben, wie das Amt für regionale Landesentwicklung der Gemeinde bestätigte. Davon profitieren auch private Antragsteller.

„Das ist jedoch die allerletzte Chance, im Rahmen der Verbunddorferneuerung Hasbruch Fördermittel zu erhalten“, heißt es in der Mitteilung der Gemeinde. Auskünfte zur Antragstellung erteilt Rebecca Felleckner aus dem Fachdienst Bauleit- und Entwicklungsplanung im Rathaus. Sie ist unter Telefon 04222/ 44 601 oder r.felleckner@ganderkesee.de zu erreichen.

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Die Fristverlängerung nimmt auch dem Bürgerverein Hohenböken ein bisschen Druck: Denn der am Ammerweg geplante Aussichtsturm, der aus dem Dorferneuerungsprogramm mit 80 000 Euro gefördert wird, kann nun auch im nächsten Jahr noch gebaut werden. Im Frühjahr waren Bürgerverein und Gemeinde noch davon ausgegangen, dass das zehn Meter hohe Bauwerk unbedingt bis Herbst 2018 fertig sein müsste, um die Fördermittel zu erhalten. Das wäre schwierig geworden, denn das Antragsverfahren dauert länger als erwartet, weil die Statik sehr genau geprüft werden muss.

Die Verbunddorferneuerung für Hohenböken und Grüppenbühren sowie Vielstedt, Nordenholz und Nordenholzermoor auf Huder Seite war 2009 gestartet.

Hergen Schelling Leitung / Redaktion für den Landkreis Oldenburg
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