BENTHULLEN Das Lachen ist Sarah Pooschke auf dem Zahnarztstuhl nicht vergangen. Die Everkampschülerin nahm kürzlich allerdings nur als Model in dem historischen Sitzmöbel Platz. Auch Gerhard Geisler ist nicht unter die Zahnärzte gegangen. Der Sprecher des Museumsbeirats und die Praktikantin des Wardenburger Raumausstatters Gerd Hollje präsentierten lediglich die neueste Attraktion des Benthullener Moor- und Bauernmuseums an der Böseler Straße – eine alte Zahnarztpraxis aus Jever.

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Der Kontakt zu den Eigentümern in der Marienstadt war bereits 2006 über Kassenwart Werner Würdemann entstanden. Neben beinahe schon historisch wirkenden Bohrern sind auch ein Röntgengerät sowie Bestrahlungsmaschinen für Ultraschall und Infrarot zu sehen. Der Vorhang, der die ehemalige Praxis des verstorbenen Dr. Franz-Karl Borschell von den ausgestellten traditionellen Handwerken trennt, ist eine Spende des Raumausstatters. Dabei handele es sich um Trivera CS, einen schwer entflammbaren Stoff, wie er für öffentliche Gebäude vorgeschrieben sei, so Gerd Hollje.

Bei dem jetzigen Standort der Zahnarztpraxis unterm Dach des Hauptgebäudes handelt es sich nach Angaben von Gerhard Geisler nur um eine vorläufige Lösung. Sobald eine geplante Erweiterung der Räumlichkeiten beim Museum umgesetzt worden sei, werde die thematisch nicht ganz zu den historischen Handwerken passende Praxis versetzt. Zu den vielen ehrenamtlichen Helfern, die wie schon bei anderen Aufgaben wieder mit anpackten, zählen Karl-Heinz Schmidtke, Hermann Würdemann, Wilfried Bruhn, Claus Deeken, Gerd Haferkamp, Manfred Hellbusch und Arvit Berg.

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