Harpstedt „Die Jugendlichen sind zu einer super Gemeinschaft zusammengewachsen.“ – Das ist ein Fazit von Maximilian Oebker, Leiter des Schulsanitätsdienstes Harpstedt, nach einem Freizeitspaß, der auch Abenteuer war: Eine Woche lang segelten die Malteser-Schulsanitäter über das Wattenmeer. Zwölf Jungen und Mädchen sowie drei Betreuer gingen mit an Bord.

Die Tour, über die die Malteser jetzt berichten, hatte in den Sommerferien stattgefunden. Ausgangspunkt: der Hafen von Harlingen (Niederlande), wo Skipper Josef von Zoest und Matrosin Anna Köhler schon auf die abenteuerlustige Jugendgruppe warteten.

Kurz nach der Ankunft wurden auf der Overwinning Segel gesetzt – es ging in Richtung Schiermonnikoog. Wenige Stunden später war das Ziel bereits in Sicht. Nur: Kurz vor dem Erreichen von Schiermonnikoog setzte die Ebbe ein – also musste geankert werden.

Um 4 Uhr nachts konnte die Segeltour fortgesetzt werden. Auf der Insel hatten die Jugendlichen freie Zeit und konnten sich umsehen. Abends ging es weiter – nach Ameland, von wo aus die Ausflügler am nächsten Tag nach Terschelling segelten. Am vorletzten Tag der Tour steuerte die Gruppe das Ijsselmeer an, wo sie die Gelegenheit zum Schwimmen nutzte. Die letzte Etappe führte schließlich zurück in den Hafen von Harlingen – die Rückreise nach Harpstedt stand bevor.

„Ziel der Woche war es, die Gemeinschaft zu stärken und ein tolles gemeinsames Abenteuer zu erleben“, heißt es von den Harpstedter Maltesern. „Die jungen Nachwuchssanitäter meisterten alle Aufgaben als Team, jeder hat dazu beigetragen, die Zeit an Bord des Schiffes unvergesslich zu machen.“

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Neben alltäglichen Aufgaben wie Kochen, Putzen oder Abwaschen galt es zum Beispiel, Segel zu setzen oder den Baum einzuholen. Eine besondere Herausforderung sei es gewesen, das Smartphone sowie andere elektronische Geräte zu Hause zu lassen. Aber: „Die Woche ohne das Handy haben alle sehr gut überstanden.“ Abends wurden Spiele gespielt oder Lieder gesungen und mit der Gitarre begleitet.

Zu der Crew gehörten Eileen Bischof, Leonie Claußen, Elisa Grohe, Laura Hartmann, Emelie Lenzschau, Niklas Mählenhoff, Louisa Marquardt, Lisa Seeck, Ryan True, Marie Winzinger und Moritz Zibolz. Betreuer waren Maximilian Oebker (der die Woche auch organisiert hatte), Dennis König als Gruppenleiter und Sandrina Kiel, Landesjugendreferentin der Malteser Jugend Niedersachsen.

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