Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Naturschutzstiftung lud die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Oldenburg jetzt eine Klasse des Gymnasiums Wildeshausen zu einer Nachtwanderung. Die Führung lang in den Händen von Diplom-Biologe Volker Moritz ein. Zu Beginn begrüßte Werner Knoop als Beiratsvorsitzender der Naturschutzstiftung die Schülerinnen und Schüler der 6a mit ihrer Lehrerin Eske David und stellte ihnen die Ziele und Projekte der Stiftung vor. Anschließend starteten die Teilnehmer zu einer rund vier Kilometer langen Wanderung in die Welgenmarsch, einem Landschaftsschutzgebiet im südöstlichen Stadtgebiet von Wildeshausen.

Obwohl es den ganzen Abend über regnete und daher auch keine Fledermäuse beobachtet werden konnten, war es für alle Beteiligten eine gelungene Veranstaltung. Grund dafür seien die informativen und anschaulichen Beiträge von Volker Moritz gewesen, waren sich die Teilnehmer einig. Er erklärte der Klasse, wie sich die Tiere verhalten. Zudem erfuhren die Schüler, dass der Landkreis derzeit ein Artenschutzprogramm für heimische Fledermausarten durchführt, bei dem alte Erdkeller und Bunker als Fledermausquartiere hergerichtet werden. Mit Erfolg: In allen Quartieren werden Fledermäuse als Übernachtungs- und Überwinterungsgäste gesichtet.

Mit 144 Personen hat sich der VR-Aktiv-Plus-Club der Volksbank Wildeshauser Geest auf den Weg nach Hamburg gemacht. Nach einem Sektfrühstück ging es los. Das erste Ziel in Hamburg war die im letzten Jahr fertiggestellte Elbphilharmonie. Anschließend folgte eine Fahrt durch die Hafencity. Im Anschluss hatten die Teilnehmer Zeit zur freien Verfügung, um gemeinsam die Hamburger Innenstadt zu erkunden. Auch der Besuch des Friedhofs Ohlsdorf stand auf dem Plan. Er ist mit 389 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt. „Mit vielen neuen Eindrücken aus der Weltstadt Hamburg machten wir uns auf den Heimweg“, berichtet Anja Marowsky von der Volksbank Wildeshauser Geest.

Die alljährliche Golfreise hat die 16 Damen der „DiDaGo-Gruppe“ dieses Mal ins Münsterland geführt. Logiert wurde im Heidehotel Waldhütte in Telgte. Bevor jedoch die Zimmer bezogen werden konnten, trafen sich die Damen in Everswinkel, um auf dem Golfplatz in Brückhausen zu spielen. Am folgenden Tag ging es auf den Golfplatz Gut Hahues zu Telgte. „Die zwölf Bahnen, die hier gespielt wurden, waren sehr interessant und schon deutlich fairer“, fanden die Damen. Am letzten Tag spielten sie den Golfplatz Aldruper Heide in Greven. Wieder ein Platz mit vielen Wasserhindernissen, der den Damen noch einmal alles abverlangte, bevor sie sich in der Gastronomie italienisch verwöhnen lassen konnten. Siegerinnen und Platzierte gab es auch: Bruttosiegerin nach drei Turnieren und damit beste Golferin dieser Reise war Ina Förster. Die Nettoklasse A gewann Christa Grimjes vor Wiebke Stromann, die Nettoklasse B konnte Eva Heinke vor Bärbel Menke für sich entscheiden und in der Nettoklasse C siegte Margrit Schumacher vor Marianne Behrens.

Eine Neuauflage der Wein- und Käse-Party in Bargloy wird am Samstag, 8. Juli, ab 20 Uhr gefeiert. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft ländlicher Vereine veranstaltet der Heimatverein Düngstrup diesen Abend. Festwirt und Kooperationspartner ist Arne Wachtendorf von der Burgdorfparty GmbH. „Diese Veranstaltung ist in den vergangenen Jahren gut angekommen und gut angenommen worden“, so Hergen Stolle, Vorsitzender des Heimatvereins Düngstrup. Auch in diesem Jahr soll die Veranstaltung wieder dazu genutzt werden, Werbung für die ländlichen Vereine zu machen und bestenfalls Mitglieder für die beteiligten Vereine zu werben. Zur Plakataufstellung trafen sich kürzlich die Mitglieder des Festausschusses, bestehend aus Kurt Hagelmann, Erich Meyer, Ralf Stöver, Dirk Depken, Ina Depken, Waltraud Meyer, Dorina Pieper sowie Hergen Stolle.

Seit 25 Jahren arbeitet Stephan Kerstens bei der Firma Scheele Erdbau in Wildeshausen. Das Dienstjubiläum feiert er am Donnerstag, 1. Juni. 1992 trat Kerstens als Mitarbeiter in die Werkstatt als Landmaschinenmechaniker ein, wo er auch als Baumaschinenführer für die Radlader eingesetzt wurde. Im Laufe der Zeit übernahm Kerstens den Posten als Werkstattleiter, „den er mit viel Ehrgeiz, Energie und Fachwissen ausfüllte“, lobt die Firma. Seit geraumer Zeit ist er als Betriebsleiter der Firma tätig. „Wir schätzen Herrn Kerstens als kompetenten und loyalen Mitarbeiter. Er hat sich im Laufe der Jahre als eine der wichtigen Säulen des Unternehmens verdient gemacht“, danken ihm seine Kollegen.

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