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Blaulicht-Ticker für den Nordwesten
Amoklauf in Heidelberg mit mehreren Verletzten

Gemeinde Hatten Die lange Trockenperiode und die Frage, was das für Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung hat, spielten am Sonntag bei der 1. Hatter Entdeckertour eine Rolle. Gleich bei den ersten Führungen – um 11 Uhr im Wasserwerk Sandkrug und um 12 Uhr auf dem Klärwerk – informierten sich mehr als 30 Teilnehmer der Tour bei den Fachleuten.

Holger Oeltjebruns (EWE-Netz) beruhigte: Auf’s Jahr gesehen, habe sich die Niederschlagsmenge nicht verändert, es gebe weiterhin genügend Grundwasser. Allerdings stelle die extreme Dürre die Versorger vor das Problem, die Nachfrage in den Tagesspitzen zu befriedigen. In der Stadt Oldenburg, wohin das Sandkruger Brunnenwasser fließt, sei das noch relativ einfach zu bewerkstelligen. Flächenversorger mit ihrem weitläufigen Netz hätten da schon größere Probleme.

OOWV-Regionalleiter Stefan Fauerbach verriet eine Stunde später viele Details zum Reinigungsprozess des Schmutzwassers. Zum Beispiel, dass nach zweieinhalb Stunden bereits das Wasser das Belebungs- und Nachklärbecken passiert hat und zur Hunte weitergeleitet wird. Ein 16,5 Kilometer langes Kabelnetz sorgt dafür, dass die Kläranlage funktioniert.

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„Ich bin dabei, weil man sonst nicht so hinter die Kulissen schauen kann“, sagte Helmut Deye, der extra aus Achternmeer mit dem Rad gekommen war. Auch die anderen Teilnehmer waren mit dem Rad unterwegs und nutzten die Chance für Nachfragen bei den Experten – sehr zur Freude der Hatter Gästeführer, die die 1. Entdeckertour mit neun Stationen – geplant hatten.

„Die Führungen war sehr gut besucht, sonst hätte es schon mehr sein können“, lautete das Fazit von Marina Franz am Sonntagnachmittag. Am Dienstag trifft sie sich mit den anderen Hatter Gästeführern zur Nachbesprechung. Danach dürfte feststehen, wer das Suchwort der Entdeckertour ermittelt und gewonnen hat, und, ob es eine 2. Tour geben wird.

Werner Fademrecht Hatten / Redaktion Wardenburg
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