WILDESHAUSEN „Dreh und Angelpunkt sind unsere Gästeführer“, stellte Gerold Ratz, der Vorsitzende des Wildeshauser Verkehrsvereins, gleich zu Beginn seiner Bilanz bei der Jahreshauptversammlung im Hotel „Zur Rampe“ fest. Insgesamt seien 17 Gästeführerinnen und –führer tätig. Neu in dieser Runde sind Jacob Rauschenberger und Petra Ostermeier. Sechs Führungen mit Kindern, elf im Druckereimuseum, 16 in der Alexanderkirche, 18 Bustouren, sechs Wander- und Radtouren, 58 Nachtwächterführungen, 16 Geschichtsspaziergänge sowie zwei Kranich- und Moorführungen wurden angeboten. Dazu kamen 30 Gruppen, die den Meisterbrief absolvierten. „Insgesamt haben 3651 Personen an den Gästeführungen und 388 an den Meister- und Gesellenbriefen teilgenommen“, berichtete Ratz. Das sei aufgrund des strengen Winters ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr.

Auch die Besucherzahlen im Verkehrsbüro konnten sich sehen lassen. An 270 Öffnungstagen kamen 6019 Menschen, um sich zu informieren. (2009 waren es 6045). Das sind durchschnittlich 24 Personen pro Tag, an Sonnabenden sieben. Im Büro des Verkehrsvereins arbeiten neben Claudia Olberding Ingrid Werstler, Uta Kramer und Kathrin Rolfs.

Bei der Bewerbung um das Qualitätssiegel „Luftkurort“ waren die Mitarbeiterinnen stark eingespannt. Drei Ortsbegehungen mit der Kommission und dem heilklimatischen Gutachter, Bereitstellung umfangreicher Bewerbungsdaten inklusive der Realisierung aller Anerkennungsgutachten erforderten viel Vorarbeit. Bis 2013 ist Wildeshausen als Luftkurort anerkannt. Damit dieses so bleibt, müssen jährlich acht Maßnahmen neu angeboten und die bereits vorhandenen gepflegt und ausgebaut werden. Als Voraussetzung dafür mussten die „Q-Zertifizierung“ (Stufe I der Servicequalität Deutschland) und die Zertifizierung der Tourist-Information mit der „i-Marke“ erlangt werden.

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Reichlich Arbeit stand auch in Sachen Jubiläumspartnerschaft 30 Jahre Evron und 15 Jahre Hertford an, denn die Feierlichkeiten organisierte der Verkehrsverein mit.

Neuer Pressewart des Vereins ist Peter Müller. Bislang hatte Otto Sandkuhl den Posten inne, für den er aber nicht noch einmal kandidierte. Vorsitzender Gerold Ratz, Stellvertreter Reinhard Drubel, Schriftführer Leo Kurth, Schatzmeister Rolf Meier und die Beisitzer Ursula Klawonn und Peter Hahn wurden in ihren Ämtern bestätigt.

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