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Sean Connery im Alter von 90 Jahren gestorben

Weinkenner und solche, die es noch einmal werden wollen, zog es am Wochenende zum neunten Weinfest an der Dr.-Klingenberg-Straße in Wildeshausen. Vor allem deutsche Weine sind wieder gefragt, wie Albrecht Armbrüster vom gleichnamigen Weingut aus Framersheim (südlich von Mainz) berichtete. Er hatte zum ersten Mal seinen Stand im gemütlichen Weinzelt aufgebaut. Insgesamt waren 14 Anbieter vertreten. „Vom edlen Brand bis zum Jahrgangssekt wird erneut eine Menge geboten“, sagten Sibylle und Rainer Cordugas vom Veranstalter, dem „Wildeshauser Weinkontor“. Wer alle 140 Sorten schaffe, erhalte einen Sonderpreis, meinten sie ironisch. Sybille Cordugas freute sich besonders, unter den Gästen im Weindorf Anne und Marcus Franzke aus Salzgitter begrüßen zu können. Die Ärzte haben vor vier Jahren geheiratet und quasi ihre

Flitterwochen im Weindorf verbracht, erzählte Marcus Franzke. „Seitdem ist das erste September-Wochenende fest im Dienstplan für einen Besuch in Wildeshausen geblockt.“ Zur Begrüßung schenkte Isabell Bitzenhofer, Verkaufsleiterin der Winzergenossenschaft Bischoffingen am Kaiserstuhl einen Sekt ein. „Bischoffinger“ war zum ersten Mal beim Weinfest vertreten. Als Geheimtipp empfahlen die Franzkes übrigens einen guten Badener Wein.

Anlässlich des 125-jährigen Bestehens von „Schnittker am Markt“ hatten die Inhaber Wiebke und Johannes Lenzschau zu einem Empfang in ihre Privaträume im Herzen von Wildeshausen eingeladen. Gesehen unter den zahlreichen Gästen wurden unter anderem Landrat Frank Eger, Bürgermeister Dr. Kian Shahidi und der HGV-Vorsitzende Bernhard Block. Auch die Geschäftsführerin Handel der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, Carola Havekost, gratulierte. „Ein großer öffentlicher Empfang passt nicht zu unserem Hause“, meinte Lenzschau. Zu Recht sei die Familie mit Marianne und Johannes Lenzschau sen. an der Spitze aber stolz darauf, den ältesten Handelsbetrieb in

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Wildeshausen repräsentierten zu können. Durch die Neupositionierung im vergangenen Jahr hoffe man, den „Sprung in die nächsten Jahre“ erfolgreich gemeistert zu haben. Spenden erbat die Familie für das Projekt des heimischen Rotary-Clubs zur Förderung des Leseverständnisses von Grundschülern.

Eine besondere Tour unternahm kürzlich der Anwärterförderkreis zur Königskompanie der Wildeshauser Schützengilde – kurz AFK. Nach einem deftigem Frühstück im Zeughaus am Krandel ging es zum „Energiehaus“ der EWE in Emstek. Anschließend besuchte die Gruppe die Meyer Werft in Papenburg, wie Ulrich Kramer berichtete. Die vielen Eindrücke wurden noch einmal beim gemeinsamen Abschluss im „Alten Amtshaus“ diskutiert. Als Ehrengast der Tour reiste auch Vereinswirtin Edith Neuhaus („Hemelinger Bierstube“) mit.sti

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