Manche Berufsgruppen leiden unter ihrem schlechten Ruf; besonders betroffen sind die Politiker. Für die Feuerwehrleute gilt das auf keinen Fall. Das ließ sich am Dienstag im historischen Wildeshauser Rathaus beobachten. Als Feuerwehrmann Conrad Kramer für die „Wettkampfgruppe Ü 90“ der Wildeshauser Feuerwehr die Urkunde des Sportabzeichen-Wettbewerbs entgegennahm, streckten sich ihm viele Kinderhände entgegen. „Abklatschen“ war angesagt. „Ü 90“ steht übrigens nicht für das Alter, sondern für das Gewicht der Feuerwehrmänner, wie Kramer verriet.

Was wäre ein Landrat ohne seine helfenden Hände? Beim Empfang für das Ganderkeseer Prinzenpaar Kerstin I. und Peter II. nebst Gefolge am vergangenen Rosenmontag im Kreishaus standen Waltraut Sträter (kleines Bild, links), Sekretärin im Büro von Frank Eger, und Peter Skibbe (rechts), der Fahrer des Landrats, mit Getränken parat. Und wie es sich für einen Chauffeur, der stets nüchtern bleiben muss, gehört, servierte Skibbe Orangensaft. Für Landrat Eger besteht die Chance, sich zu revanchieren, denn Skibbe begeht in diesem Jahr sein 25-jähriges Dienstjubiläum.

Dass Landrat Frank Eger bei den Vereinen im Landkreis ein gern gesehener Gast ist, stellte er in den letzten Tagen nicht nur beim Fasching in Ganderkesee unter Beweis. Auch bei den besten Sportschützen in Deutschland, dem Schützenverein Altona, ließ er sich kürzlich auf der Jahreshauptversammlung blicken. Vorsitzender Hermann Körner berichtete nicht nur stolz von den Erfolgen der Sportschützen, sondern auch, dass es ihm gelungen sei, Eger als neues Mitglied für den Verein zu begeistern. Prompt wählte die Versammlung den Landrat zum neuen Kassenprüfer.

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Kinder machen nicht nur viel Freude, sondern sind auch immer wieder für eine Überraschung gut. Das erlebte auch Cäcilie Debbeler, Erzieherin des Spielkreises Kleinenkneten, die kürzlich ihren 50sten Geburtstag bei Obby in Rechterfeld feierte. Dort wurde sie dann von ihren Spielkreiskindern überrascht. Sie hatten heimlich mit ihren Müttern Lieder geprobt, um sie dann ihrer „Cilly“ vorzusingen.

Opfer von Trickbetrügern wäre gestern beinahe Brigitte Kaiser, die neue Schriftführerin der SPD-Wildeshausen, geworden. Unbekannte hätten versucht, mit Hilfe des Volksbank-Logos ihre Kontendaten abzufragen, berichtete sie. Das misslang. Nach Rücksprache mit der Bank stellte sich heraus: Erneut hätten Trickbetrüger Kunden abzocken wollen.

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