Berlin war wirklich eine Reise wert. Das konnten alle Teilnehmer aus dem hiesigen Wahlkreis 29 nach einer Informationsreise in die Hauptstadt unter Leitung des Kreisgeschäftsführers der CDU in der Wesermarsch, Karl-Ernst Thümler, sagen. Die Tour nach Berlin fand auf Einladung der ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten und heutigen Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (Ahlhorn) statt. Das Programm umfasste neben einer Stadtrundfahrt sowie Informationsgesprächen im Bundesministerium der Finanzen und im Verkehrsministerium auch eine Führung in der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannen-Straße. Abgerundet wurde das Besuchsprogramm mit einer Schifffahrt auf der Spree sowie einer Debatte im Bundestagsplenum, die die Gruppe von der Besuchertribüne aus verfolgen konnte.

Bereits zum dritten Mal fuhr der Wildeshauser Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt zum Maischollenessen. In diesem Jahr ging es mit 50 Personen nach Bensersiel an die Nordsee. Im Restaurant „Zum Bären“, direkt an der Nordsee, gab es Scholle bis zum Abwinken und die Teilnehmer waren sich einig, so gut habe es noch in keinem Jahr geschmeckt. „Mit Blick auf die Nordsee und sehr guter Sicht konnte man die Insel Langeoog und die Fähren, die von Bensersiel nach Langeoog verkehren, sehen“, berichtete Vorsitzender Hans Lietzow. Bei herrlichem Sonnenschein gab es noch einen Verdauungsspaziergang auf dem Deich, bevor die Rückfahrt angetreten wurde. In einem historischen Landgasthof in Middels kehrte die Truppe zur Kaffee-und Tee-Zeit ein.

Zu recht steht der Name „Miniatur Wunderland“ für das Ausstellungshaus in Hamburg. Quasi in die Kinderwelt versetzt, mit einem hohen Anspruch an die Technik, erlebten 40 Mitglieder und Gäste des Frauenvereins Wildeshausen die Miniatur-Welten im Hafengebiet. „Die anschließende Stadtrundfahrt bei herrlichem Sonnenschein und eine Bootsfahrt mit Kaffee und Kuchen vertiefte noch das Erlebte“, berichtete Vorsitzende Brigitte O. Kaiser. Allein im „Miniatur-Wunderland“ hätte man Tage verbringen müssen, um alle Details erfassen zu können, waren sich die Besucher anschließend einig.

Sein 30. Lebensjahr vollendete am Mittwoch Daniel Hüwelthewes aus Wildeshausen. Mit Freunden und Arbeitskollegen wurde in einem gelben US-amerikanischen Bus vor dem Restaurant einer großen Imbisskette in den Ehrentag gefeiert. Am Mittag musste er den Marktplatz von allerlei Unrat befreien, bis eine „Jungfrau“ Hüwelthewes erlöste. „Bin noch zu haben“, stand auf seinem T-Shirt zu lesen.

Zu einer besonderen Begegnung hatten Gudrun und Cord Brockmeyer aus Holzhausen eingeladen: Beim großen Cousinen- und Vetterntreffen zeigten sie ihren Verwandten die schönen Seiten von Wildeshausen. „Die dachten immer, wir wären ein Kleinkleckerdorf“, so Brockmeyer. Gästeführer Jakob Rauschenberger führte die Besucher unter anderem zum Glockenspiel am Stadthaus, zur Alexanderkirche sowie zum Alten Amtshaus. Am Nachmittag kehrte die Gruppe auf dem Hof Oltmann in Dötlingen ein. „Dorthin hat es die Tochter einer Cousine von mir verschlagen“, erzählte Brockmeyer. Die weiteste Anreise hatte ein Paar aus der Elbmarsch zu bewältigen.

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Für drei weitere Jahre, bis zum Erreichen der Altersgrenze, wurde Jürgen Koch vom Wildeshauser Stadtrat kürzlich erneut zum Stadtbrandmeister der Wildeshauser Feuerwehren bestellt. Die Urkunde überreichte Bürgermeister Dr. Kian Shahidi am Himmelfahrtstag in der Lehmkuhle. Seit 1896 bildet der traditionelle Himmelfahrtsausmarsch der Freiwilligen Feuerwehr den würdigen Rahmen für Beförderungen und Ehrungen der ehrenamtlichen Brandschützer. Also auch die richtige Gelegenheit, um Koch das wichtige Papier zu überreichen. Shahidi (ovales Bild, rechts) dankte dem Stadtbrandmeister für die gute Zusammenarbeit und setzt auf ein weiterhin erfolgreiches Wirken zum Wohle der Bürger. Im vergangenen Jahr wurden die ehrenamtlichen Helfer zu 96 Einsätzen gerufen, berichtete Koch.

Maritime Eindrücke sammelten 22 Mitglieder des Bürger- und Heimatvereins Dötlingen beim 821. Hafenfest in Hamburg. Organisiert hatte die Tour Traute Kucera. Nach einer mehrstündigen Schiffsfahrt durch den Hamburger Hafen, vorbei an Dutzenden von Schiffen, darunter das bekannte Kreuzfahrtschiff „Queen Mary 2“, mischten sich die Dötlinger unter die insgesamt 1,2 Millionen Besucher, berichtete Schriftführer Frank Poppe. Auf der bunten Hafenmeile entstand auch das Erinnerungsfoto. Das weltgrößte Hafenfest wird mit dem traditionellen Glockenschlag auf dem Museumsschiff „Rickmer Rickmers“ eingeläutet.

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