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Landkreis Die Schüler der Graf-Anton-Günther-Schule (GAG) in Oldenburg entdecken in dieser Woche den wichtigsten Stahlstandort in Europa. Das MINT-EC-Camp befindet sich in dieser Zeit zum Thema Stahl in Duisburg. Es sind Schulen aus acht Bundesländern vertreten. Neben dem Landkreisgymnasium ist mit dem Gymnasium Sulingen eine weitere Schule aus Niedersachsen dabei.

In den nächsten Tagen verfolgen 20 Schüler, von Schulen des nationalen Excellences-Schulnetzwerk MINT–EC, den Weg von den Rohprodukten über die Herstellung bis zur Verwendung des Stahls in Duisburg.

Das Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium, welches seit 2011 Teil von MINT-EC ist, organisiert das Forschungscamp.

Europas wichtigster und produktivster Stahlstandort ist Duisburg. Dort werden Stähle und Spezialstähle bei den Hüttenwerken Krupp Mannesmann und bei Thyssen-Krupp entwickelt, produziert und weiterverarbeitet, was ebenfalls in Duisburg stattfindet.

Die Erkundung beginnt bei Thyssen-Krupp. Bei dem Werkshafen kommen die Rohstoffe an. Danach geht es zu dem Hochofen, wo aus Eisenerzen flüssiges Roheisen produziert wird. Im Anschluss sehen die Schüler, wie im Warmbandwalzwerk Blöcke aus gegossenem Stahl zu Blechen gewalzt werden.

Bei Thyssen-Krupp beschäftigen sich die Besucher in einem Workshop mit der Technologie und den Möglichkeiten von 3D-Druck mit Metall. Ideen zu Anwendungen werden entwickelt und mit den Experten des Unternehmens diskutiert.

Am Institut für Technologien von Metallen der Universität Duisburg-Essen gehen die Schülerinnen und Schüler mit Prof. Dr. Rüdiger Deike, dem Inhaber des Lehrstuhls für Metallurgie der Eisen- und Stahlerzeugung, in das Labor. Dort gießen die Jugendlichen Stahl und untersuchen ihn bezüglich seiner Festigkeit und Eigenschaften.

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Die Teilnehmer sehen bei einer Führung durch die Fertigungsanlangen der Hüttenwerke Krupp Mannesmann wie Stahl und Vorprodukte für die verarbeitete Industrie hergestellt werden. Daraufhin wird ihnen gezeigt, wie die Unternehmensführung funktioniert.

Während des MINT-EC-Camps besuchen die Teilnehmer verschiedene historische Orte wie das Weltkulturerbe Zeche Zollverein und den Landschaftspark Nord. Von den Hüttenwerken Krupp Mannesmann, der Kabdes-Arbeitsgemeinschaft Schulwirtschaft Nordrhein-Westfalen und dem Zentrum DU.MINT Duisburg Niederrhein wird das MINT-EC-Camp gefördert.

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