GANDERKESEE GANDERKESEE/KK - Den Majestäten blieb auch nichts erspart. In festlichem Zwirn sollten Peter II. (Abel) und Kerstin I. (Genke) am Sonnabend einen Baum pflanzen – bei Schmuddelwetter, auf dem durchgeweichten Festplatz. Doch Prinz Peter hatte beim Blick auf seine noch weiße Hose eine Idee: „Kerstin soll graben.“ Denn Frauen, so wusste seine verschmitzte Hoheit, „wollen heute ja emanzipiert sein“.

Aber von Anfang an. An diesem 11.11. wurde es im Clubraum des Oldenburger Hofes mal wieder eng. Etliche Faschingsfreunde waren gegen 11 Uhr eingetrudelt, um den Beginn der Saison 2006/07 zu feiern. Das Schmuddelwetter konnte niemanden schrecken, schon hatten die Ehrendamen mit dem Singen und Schunkeln begonnen. Pünktlich um 11.11 Uhr gab GGV-Präsident Uwe Meyer das Startsignal, Beifall kam auf.

Dann waren traditionsgemäß die noch amtierenden Majestäten Peter II. und Kerstin I. an der Reihe. Es galt, sich mit einem eigenen Bild in der Ahnengalerie des Faschings zu „verewigen“.

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„Einfach schön“ sei ihre Saison gewesen, meinte das Duo wie aus einem Mund. Der Umzugstag sei nicht zu toppen gewesen. „Die geschmückten Straßen“, schwärmte Kerstin, dazu die tolle Stimmung. Unvergesslich sei auch die Tour nach Helgoland gewesen, von wo die närrische Delegation versehentlich zwei Koffer zu viel mitbrachte.

Dann ging’s an die Arbeit. Als letzte „Amtshandlung“ hatte das Paar mit Unterstützung der Ehrendamen auf dem Festplatz eine Linde zu pflanzen. Vor Ort kam Erleichterung auf: Uwe Heitmann hatte das Gros der Arbeiten im Matsch bereits erledigt.

Um das Anwachsen zu erleichtern, sei es wohl günstig, ein paar Worte mit dem Baum zu reden, empfahl Exprinzen-Leiter Jürgen Oetken. Die Ehrendamen ließen sich das nicht zweimal sagen, sie gaben der Linde bereits einen Namen: „Holzi“.

Für den Abend nahm sich das Prinzenpaar vor, sich zügig zu verabschieden. Man wolle die Nachfolger nicht lange zappeln lassen.

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