Betrifft: „Wochenlang kein Geld für Leiharbeiter“ (NWZ  vom 1. Dezember)

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Dumm gelaufen, Pech gehabt. Mehr Verständnis war Walter Kreienborg nicht abzuringen. Nein, er setzt zu allem noch einen drauf: „Das (Geld) ist natürlich leider nicht alles bei den Arbeitern angekommen”. Für ihn offensichtlich gängige Praxis? Ja, es ist gängige Praxis und Normalität, dass Leih- und Werksvertragsarbeiter um ihren Lohn geprellt werden, weil im modernen Sklavenhandel satte Profite generiert werden (...) und zu den eingeführten Spielregeln gehören. Auch die Fa. Kreienkamp, die von sich gern behauptet, ein seriöses Traditionsunternehmen zu sein, hat mich nicht überzeugt. Ganz im Gegenteil. Und solch ein Unternehmen will mit aller Gewalt die Gemeinde Großenkneten mit seiner Ansiedlung zwangsbeglücken?

Margret Zdun Großenkneten

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