Wildeshausen „Wir öffnen diese eckigen Metallklappen am Boden und gucken, ob sich Gas gesammelt hat“, erklärt Andreas Wennmann von der EWE Netz. Über diese Metallklappen kommen die Gasspürer an die sogenannten Schieber, wo sie die Gas-Zufuhr abstellen können. Mit Hilfe des Messgeräts können Uwe Sonnenberg und Dieter Böhle dann nämlich ganz leicht feststellen, ob das Gas-Rohr undicht ist.

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Für die beiden Routiniers, die seit Mittwoch in Wildeshausen und der Samtgemeinde Harpstedt unterwegs sind, ist das nichts Besonderes. Bei Bürgern allerdings, die mit der Materie ansonsten nichts zu tun haben, löst der seltene Anblick durchaus Skepsis aus: „Dieses Jahr haben wir bereits das Rohrnetz einschließlich der Hausanschlussleitungen in Dötlingen und Großenkneten überprüft“, sagt Wennmann, „da gab es vermehrt Anrufe, ob es richtig sei, dass im Auftrag der EWE gerade Prüfer auf Privatgrundstücken unterwegs seien.“ Auf Privatgrundstücke müssen die Gasspürer diesmal höchstens in Ausnahmefällen, denn die erforderlichen „Schieber“ liegen auf öffentlichen Wegen.

Etwa drei Wochen werden die Arbeiten andauern; in Wildeshausen sind das rund 700 Schieber, in der Samtgemeinde Harpstedt etwa 450.

Jantje Ziegeler Redakteurin / Online-Redaktion
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