WILDESHAUSEN Über die Entwicklung der Wildeshauser Innenstadt und der Beseitigung von Leerständen wird die Spitze der Stadtverwaltung in Kürze mit Immobiliensitzern und Investoren sprechen. Das kündigte Ulrich Fortmann, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, am Montag gegenüber der NWZ  an. Noch vor den Sommerferien soll die Politik über den Stand der Gespräche informiert werden.

Fortmann reagierte damit auf ein Schreiben von Otto Sandkuhl, der mehrere Immobilien in der Innenstadt besitzt. Er schlug vor, die Stadt solle eine Zusammenfassung der Gespräche Fortmanns mit den Grundeigentümern vorzustellen, „um eine gemeinsame Auswertung vornehmen zu können“. Die Wildeshauser Innenstadt benötige „dringend Impulse für eine nachhaltige Entwicklung, die tatsächlich nur in großer Gemeinsamkeit aller Geschäftsbetreiber zu erzielen sein dürften“, argumentiert Sandkuhl in dem Schreiben, das der NWZ  vorliegt.

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In dem Brief geht der Geschäftsmann auch auf den Wettbewerb zwischen Innenstadt und Westring ein. Die Geschäftsleute an beiden Standorten sollten „konsequent miteinander arbeiten“, meint Sandkuhl. „Die Stadt Wildeshausen müsste mit einer Initiative koordinierend wirken und auch auf Sicht die Klammer bilden.“ Die Auswertung der Gespräche in Sachen Innenstadt sollte unetr Einbeziehung der „Westring-Betreiber“ erfolgen.

Die Stadtverwaltung hat die Projektentwicklungsgesellschaft Hofschröer und das Architekturbüro BPG aus Bremen damit beauftragt, Flächen in der Innenstadt auf mögliche Entwicklungspotenziale zu untersuchen (die NWZ  berichtete mehrfach). Gesucht werde ein „Magnet“ für die City. Ein abschließendes Konzept liege noch nicht vor, erklärte Fortmann.

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