HUDE /WüSTING Der Gemeinschaftssinn stand im Mittelpunkt. Die Organisation wurde von allen Seiten gelobt.

Von Frank Jacob HUDE/WÜSTING - „Die Idee finde ich sehr gut.“ Mit dieser Aussage stand Gerd Claußen aus Wüsting am Sonnabend nicht alleine da. Lob gab es von allen Seiten für die Organisatorin, die Präventionsbeauftragte der Gemeinde Hude, Birgit Lohmann-Liebezeit, für die beteiligten Vereine und die zahlreichen Helfer. Der erste Präventionslauf „Hude in Bewegung“, der vom Kulturhof Hude zur Skateranlage in Wüsting führte, war ein voller Erfolg.

„Wir haben rund 360 Anmeldungen“, berichtete Lohmann-Liebezeit am Start. Doch viele weitere Sportbegeisterte schlossen sich spontan an, so dass die Teilnehmerzahl bei rund 400 Personen gelegen haben dürfte. Die größte Gruppe bildeten dabei die Radfahrer, gefolgt von den Nordic Walkern, den Inline-Skatern, den Wanderern und den Joggern.

Somit war der „Lauf“ hinsichtlich der vertretenen Sportarten bunt gemischt, und auch das Teilnehmerfeld bot einen Querschnitt von Jung bis Alt und vom Profi bis zum Amateur. Genau in dieser Konstellation sah Claußens Laufpartner Herwig Kruse (Hude) das „Erfolgsrezept“ der Veranstaltung. Überdies sei das Gemeinschaftsgefühl positiv zu bewerten.

Diesen Punkt hoben auch Henrike Wübbenhorst, Nicole Pajonk, Angela Denker und Birgit Hollmann aus Hude hervor. Die Vier bezeichnen sich als eingeschworene Gruppe, die regelmäßig die Nordic-Walking-Stöcke in die Hände nimmt. „Wir sind ganz schön ins Schwitzen gekommen“, meinten sie am Ziel in Wüsting und lobten: „Das war richtig Klasse.“

Bevor sie sich von Hude auf den Weg nach Wüsting gemacht hatten, ließen sie sich hinter dem Kulturhof leckere Fruchtcocktails schmecken, die von Kindern des Lindenhofs zubereitet wurden. Die erfrischenden Getränke, die natürlich alkoholfrei waren, wurden sehr gut angenommen, berichtete Lindenhof-Gruppenleiterin Ulrike Faul-Schattal. „Die Cocktails sind mit dem Preis ,Bist du stärker als Alkohol‘ von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ausgezeichnet worden“, informierte Lohmann-Liebezeit. Auch Bürgermeister Axel Jahnz, der die verschiedenen Gruppen auf die Strecke schickte, kostete die fruchtigen Mixturen und befand: „Die Drinks sind ein Erlebnis.“

Das Gemeinschaftsgefühl beim Huder Präventionslauf wurde im Übrigen durch Anstecker verstärkt, die jeder Teilnehmer von Mitgliedern einer Wildeshauser Maskengruppe überreicht bekam.

Aufwärmphase mit Unterstützung der Samba-Band Radau

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den NWZ-Wirtschafts-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Samba-Gruppe Radau aus Bremen spielte hinter dem Huder Kulturhof auf, begleitete die Teilnehmer zunächst bei ihren Aufwärmübungen und schickte die Sportler anschließend musikalisch auf den Weg.

Übungsleiter des TV Hude führten die einzelnen Gruppen an. In Wüsting informierten an einem Stand der TV Hude und die Sportfreunde Wüsting-Altmoorhausen über ihre Präventionsangebote.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.