GANDERKESEE Politisch wichtige Themen wurden beim Besuch des FDP-Landtagsabgeordneten Christian Dürr am Donnerstag beim Holzverarbeitungs- und Einrichtungsunternehmen Sandkuhl in Ganderkesee angesprochen.

Nach einem Rundgang, bei dem die beiden Geschäftsführer Hans-Hermann Sandkuhl und Carsten Wichmann der FDP-Abordnung zeigten, wie aus einem Stück Holz ein fertiges Einrichtungsteil wird, wurde ausgiebig diskutiert. Die FDP-Mitglieder interessierten sich vor allem für die Beschäftigungsstruktur und die Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen. „Momentan arbeiten 24 Vollbeschäftigte bei uns“, berichtete Sandkuhl, „einer davon ist ein Azubi“.

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Sandkuhl würde gerne mehr Auszubildende einstellen, das sei jedoch schwierig. Häufig seien die Bewerber ungeeignet, erklärte er. Dabei komme es nicht unbedingt auf die Noten an. Woran es mangelt, sei oft die Motivation der Schüler. Die FDP und die beiden Geschäftsführer waren sich darin einig, dass in Zukunft ein besserer Kontakt zwischen den Schulen und den Unternehmen hergestellt werden müsse.

Wichmann: „Es ist wichtig, dass sich die Schüler, verschiedene Betriebe ansehen, um zu erkennen, was sie später beruflich machen möchten“.

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