AHLHORN „Leute, gute Nachrichten“, ruft der Cloppenburger Peter Gerski während der jüngsten Jet-Meeting-Besprechung zufrieden durch den Barraum der Gaststätte Zeppelin auf dem ehemaligen Ahlhorner Fliegerhorst und legt sein Handy beiseite. „Die Transall und der Hubschrauber kommen definitiv“, sagt der Luftwaffenhauptmann, dem während der Veranstaltung Jet-Meeting 2007 die Aufgabe der Flugleitung zufällt.

Die Vorbereitungen für das diesjährige Internationale Jet-Meeting am 11. und 12. August in der Zeit von 10 bis 17 Uhr in Ahlhorn (NWZ berichtete) gehen in die Endphase. Neben einem ausgewogenen fliegerischen Programm mit zahlreichen turbinenbetriebenen Mini-Jets und Großfliegern wird die Fallschirmsportgruppe Wildeshausen in das Programm eingebunden sein. Die Transall (großes Bild), der fliegende Lastenesel der Bundesluftwaffe, kann von den Besuchern besichtigt werden.

Größtenteils werden turbinenbetriebene Mini-Jets präsentiert und vorgeführt. Doch auch vom Jet-Oldie über Großmodelle mit einer Spannweite von bis zu fünf Metern bis hin zu mehrstrahligen Verkehrsfliegern und turbinenbetriebenen Hubschraubern werden die internationalen Piloten mit ihren Fliegern Luftakrobatik pur darbieten.

Schon seit Monaten ziehen die verantwortlichen Organisatoren, Oberstleutnant Hartmut Hein (Luftwaffe Diepholz), Mark und Theo Diekmann, Jürgen Hampe (AMS), Dieter Hasebrink, Hermann Wieking und Hartmut Kramer (IG-Jet) an einem Strang. Das Team wird tatkräftig unterstützt von verschiedenen Polizeidienststellen sowie der Firma AMS, die seit geraumer Zeit auf dem Ahlhorner Areal zu Hause und unter anderem für die Wartung von Maschinen zuständig ist. Das Unternehmen versucht, während der Veranstaltung die Landung eines Airbus A 310 mit einer Spannweite von fast 44 Metern und einer Höhe von elf Metern zu arrangieren.

Großes Lob zollen die Veranstalter auch der Luftwaffe. „Die Unterstützung der Soldaten ist wieder bilderbuchmäßig", findet der 1. Vorsitzende der Fallschirmsportgruppe Wildeshausen, Gisbert Brande. Die Soldaten gewähren einen Blick hinter die Kulissen ihrer Arbeit im Pionierwesen und in der Kampfmittelbeseitigung. Ein Rettungshubschrauber vom Typ Bell UH-1D wird beispielsweise vorgestellt. Ein Rettungshubschrauber-Simulator des ADAC in Originalgröße ist ebenfalls vor Ort. Selbst in die Lüfte aufsteigen kann, wer an den Veranstaltungstagen beispielsweise einen Rundflug im Eurocopter AS 350 oder einen Tandemsprung gewinnt. Auch eine Fahrt nach Berlin mit Besichtigung des Bundestages wird verlost.

Die Geschwindigkeit macht die Faszination aus

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Das Jet-Meetingwird eines der größten Treffen von europäischen Jetfliegern werden, die ihre Flugzeugmodelle mit Strahltriebwerken ausgerüstet haben. Das Geräusch, der Geruch des Kerosins und die Geschwindigkeit machen den Reiz für viele Besucher aus.

500 Stundenkilometer können die Flugzeugmodelle mitunter erreichen. Nicht selten sind die Maschinen gut 25 Kilogramm schwer. Die Modelle werden originalgetreu im Maßstab 1:6 oder 1:3,5 nachgebaut.

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