WILDESHAUSEN Ihrem Ruf als sportliche Schule wurde erneut die Wildeshauser Holbeinschule gerecht. 57 Mädchen und Jungen der Klassen 2 bis 4 legten dort vor der Sommerpause ihr Sportabzeichen ab. Insgesamt konnte Ingolf Bahr, Sportabzeichenbeauftragter für den Landkreis, am Dienstag bei einer kleinen Feierstunde 26-mal Bronze, 18-mal Silber und zwölfmal Gold vergeben. Marlon Bettmann, zehn Jahre alt, legte gar „Gold 4“ ab.

„Wir haben häufig im Krandel geübt“, berichtete Karen Helms, Sportobfrau der Holbeinschule. Es galt, die Disziplinen 50 Meter Sprint, Schlagballwurf, Weitsprung und Laufen (Mädchen: 800 Meter, Jungen: 1000 Meter) zu absolvieren. Die Vorbereitung für das 50-Meter-Schwimmen habe sich als problematisch erwiesen, weil das Hallenbad nicht mehr zur Verfügung steht. Schulleiterin Heike Röhl wies darauf hin, dass immer weniger Kinder schwimmen könnten. „Man kann den Kindern das Schwimmen nicht an drei Tagen beibringen“, wies Helms auf die Badsituation in Wildeshausen hin. Röhl zufolge lege die Grundschule auch deshalb auf Bewegung so viel Wert, weil Fitness nachweislich auch die kognitiven Leistungen erhöhe

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Wie Bahr erläuterte, werde der Wettbewerb demnächst 100 Jahr alt. In Berlin wurden am 7. September 1913 anlässlich des Jugend-Spielfestes die ersten 22 Auszeichnungen vergeben. Inzwischen beteiligen sich mehr als zwei Millionen Menschen pro Jahr an den Trainings- und Prüfbedingungen.

Gold legten an der Holbeinschule Kai Jonuscheit, Kim Jonuscheit, Sozdar Cercurr, Marlon Bettmann („Gold 4“), Maximilian Hodes, Leon Hoppe, Mika Krümpelmann, Michel Seyffart, Michelle Beier, Anna-Catharina Lieb, Nadine Unkraut, Niklas Sopke und Larissa Hänsch ab. Auf die Frage, warum er mitgemacht habe, sagte der zehnjährige Marlon: „Das macht einfach Spaß.“ Er spielt auch Fußball und schwimmt.

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