Ein besonderes Jubiläum wurde jetzt im Großenkneter Gasthaus Kempermann gefeiert. „Du warst und bist immer da, wenn wir dich brauchen“, bedankte sich Ralf Kempermann, Juniorchef des Hotels am Rathaus, im Kreis von Familie, Kollegen und Freunden bei Anni Lankenau aus Großenkneten, die alle eigentlich nur „Wittsche“ nennen. Ein Spitzname, der sich von ihrem Geburtsnamen Witte ableitet. Seit 40 Jahren, Ende September 1969 trat sie in den Dienst des Gastronomiebetriebes, ist Anni Lankenau so etwas wie die gute Seele im Haus. Mit Gisela und Bernhard Kempermann erlebte sie alle Höhen und Tiefen eines Gastronomie-Betriebes. Zunächst als Küchenhilfe, dann in der Küche und im Service arbeitete „Wittsche“ für das Wohl der Kundschaft und sorgte für ein gutes Betriebsklima, denn einen lockeren Spruch hat(te) sie stets auf den

Lippen. So erlebte sie auch Ralf Kempermann in jüngsten Kindesjahren. Ihr Kommentar damals: „Wenn der mal Chef wird, dann bin ich schon lange nicht mehr hier und im Ruhestand.“ Wenngleich sonst das Handeln und Tun von Anni Lankenau Hand und Fuß hat, blieb diese Aussage doch falsch. Immer noch arbeitet sie heute im Betrieb mit - und dieses schon seit zehn Jahren unter dem Juniorchef Ralf, der mit Ehefrau Kerstin Kempermann den Betrieb führt. Heute allerdings beschränken sich Anni Lankenaus Tätigkeiten auf Arbeiten im Frühstücksservice und im Zimmerdienst. Das alles im 14-tägigen Rhythmus. Ganz auf ihre Arbeit möchte „Wittsche“ denn immer noch nicht verzichten. „Zuhause ist es eher langweilig. Hier gibt es viel zu tun und zu klönen“, erklärte Anni Lankenau. Zum Dank für die geleistete Arbeit überreichten Kerstin und Ralf Kempermann im Kreise auch vieler ehemaliger Kollegen Eintrittskarten für

einen Besuch des Musicals „Elizabeth“ in Bremen. PK

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Als Lehrgangsbeste hat Yvonne Maibaum aus Cappeln jetzt ihr Bankmanagement-Seminar abgeschlossen. Sie erreichte die Abschlussnote 1,2. Mit ihren 26 Jahren war sie die jüngste und erfolgreichste Seminarteilnehmerin. Sie hat jetzt den fachtheoretischen und praxisorientierten Nachweis der Leistungsqualifikation für Führungskräfte im mittleren Management der Volks- und Raiffeisenbanken in der Tasche und darf den Berufstitel Bankbetriebswirtin VR führen. Yvonne Maibaum ist ein Eigengewächs der VR-Bank. Sie begann ihre berufliche Laufbahn am 1. August 2003 mit der Ausbildung bei der damaligen Volksbank Ahlhorn-Großenkneten eG und dem Betriebswirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Bankwirtschaft an der Berufsakademie in Rastede. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums als „Bachelor of Arts (B.A.) in Banking und Finance“ bildete sie sich in diversen Seminaren und Lehrgängen weiter fort. Die Bankbetriebswirtin ist in

der Bankstelle Großenkneten tätig. Sie ist zuständig für das Forderungsmanagement und Kreditrestrukturierung. Die Bankvorstände Richard Oldewurtel und Peter Bahlmann zeigten sich stolz, eine solche Mitarbeiterin in ihren Reihen zu haben und überreichten einen Blumenstrauß und einen Geschenk-Gutschein. KD

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In den Räumen des Sonnen- und Nagelstudios „Sun & More“ von Irmgard Meyer am Alten Ahlhorner Eck (Wildeshauser Straße) ist jetzt auch Barbara Tensing-Brinkmann zu finden. Sie hat sich in Ahlhorn selbstständig gemacht und bietet seit dem 5. Oktober neben der Fußpflege auch Kosmetik an. Barbara Tensing-Brinkmannn blickt bereits auf 20-jährige Erfahrung als Fußpflegerin und Kosmetikerin zurück. Sie hat ihr Studio montags von 8.30 bis 18 Uhr und dienstags von 15.30 bis 20.30 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet.KD

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