Bereits zum fünften Mal sind ehemalige Schüler der Realschulklasse 10b der Everkampschule Wardenburg zu einem Klassentreffen zusammengekommen. 16 der 29 Schülerinnen und Schüler, die vor 41 Jahren (1978) die Schule verlassen hatten, trafen sich in der Gaststätte Kempermann in Großenkneten.

Einer der ehemaligen Mitschüler war erstmals aus Sachsen angereist. Aus beruflichen Grünen hatte er bisher noch nicht an den anderen vier Treffen teilnehmen können. „Hier war das Wiedersehen groß und es gab viel zu erzählen“, berichtet Elke Jakobi (geb. Claus), die das Treffen erneut organisiert hat. Der ehemalige Klassenlehrer Johann Donker hatte diesmal nicht dabei sein können. Das Klassentreffen klang schließlich bei einem geselligen Abend mit vielen netten Gesprächen und viel Spaß aus, erzählt Elke Jakobi, die schon jetzt die Planung für das nächste Treffen in vier Jahren zusagte.

Spende für Feuerwehr

Zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit hat der Ortsverein Hundsmühlen eine Spende in Höhe von 150 Euro an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wardenburg übergeben. Besonders bedankt hat sich der Vorstand des Ortsvereins Hundsmühlen für das schnelle Eingreifen beim Osterfeuer im April. Dort war durch Funkenflug eine Uferböschung in Brand geraten und zwei Tage später wieder aufgeflammt.

Anfischen in Wardenburg

Der frühe Angler fängt den Fisch: Nach diesem Motto haben sich 32 Angelbegeisterte des Fischereivereins Wardenburg auf dem Marktplatz in Wardenburg getroffen. Bereits um 5 Uhr in der Früh begrüßten sie ihren amtierenden Fischerkönig Wilfried Büüsker mit einem lauten „Petri Heil“ zum traditionellen Anfischen des Vereins. Um 10.30 Uhr kehrten dann 26 der Petrijünger mit einem Fang in das Vereinsheims an der Wassermühle zurück. Der erfolgreichste Fänger war der amtierende Fischerkönig.

Schwalben willkommen

Die Auszeichnung „Hier sind Schwalben willkommen“ in Form einer Plakette und Urkunde hat Kelvin Witte vom Nabu Wardenburg an Jens Brinkmamn aus Westerholt übergeben. Wer ebenfalls etwas für Schwalben tun möchte und sie als „Untermieter“ duldet, kann sich beim Nabu melden. „Wir beraten auch gerne, was man vor Ort noch für Schwalben und Co. tun kann“, sagt Kelvin Witte. Er ist per Email an kelvin.witte@ewetel.net erreichbar.

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