Neues Logo, neue Betreiberin: Das Sandhatter Waldcafé im Bulder-Berg-Weg 9 hat am Sonnabend nach mehrmonatiger Pause wieder geöffnet. Die Sandhatterin Nicole Hollmann will das Café mit Wohlfühlatmosphäre wieder zu dem beliebten Treffpunkt machen, der er lange Zeit war. Ihre Mutter hatte das ursprüngliche Waldcafé am 1. Mai 1989 eröffnet. Nach 18 Jahren war das Café verpachtet worden – von Mai 2007 bis Oktober 2015.

Viele Kuchenrezepte aus der Anfangszeit – vom Käsekuchen bis zur Buchweizentorte – bilden jetzt wieder die Grundlage für das reichhaltige Angebot. Aber auch Gäste, die lieber Herzhaftes essen, werden nicht enttäuscht. Nicole Hollmann hat sich den Schritt gut überlegt. „Der Zeitpunkt stimmte jetzt einfach“, sagt sie. Und da sie keine halben Sachen macht, wurde die Zeit seit Oktober genutzt, um die Räume des Fachwerkhauses gründlich zu renovieren und zu möblieren. Der Neuanfang ist Familiensache: Ihr Onkel Uwe Hollmann half beispielsweise beim Erstellen der neuen Speisekarte, die viele Kaffee-Spezialitäten und eine reichhaltige Teeauswahl aufführt. Im Winter spendet der Kamin des Hauses wohlige Wärme, im Sommer die Sonne im naturnahen Garten. Geöffnet hat das Café, das an das Barneführerholz angrenzt und sich als Ausgangspunkt für Spaziergänge und Radtouren auf dem Hunteradweg anbietet, immer freitags, sonnabends und sonntags von 14 bis 18 Uhr.

Einer der ersten Gäste war Hattens Bürgermeister Christian Pundt, der die Glückwünsche der Gemeinde und einen Einkaufsgutschein als Gastgeschenk mitbrachte.

Ein voller Erfolg war am Sonnabendnachmittag von 15 bis 18 Uhr der Kinderkarneval der TSG in der Sporthalle an der Schultredde. „Es war proppevoll, die ganze Halle war ein Erlebnispark“, freut sich Uschi Hübner von den Green Spirits. Die Greenies hatten als verantwortliches Team ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. Ein Parcours konnte von den jungen Gästen mit Bobbycars umrundet werden. Etwas ältere Kinder absolvierten den Kurs auf Pferdeattrappen. Den Prinzessinnen hatte es verständlicherweise ein Einhorn besonders angetan.

Die Jungs waren eher von der großen Torwand fasziniert, die hinter einer Absperrung zum Zielschießen herausforderte. Weitere Attraktionen zum Mitmachen waren eine Mattenrutsche, ein Trampolin und eine Hüpfburg. Anke und Leentje Rinne boten mit ihren Helfern Kugel- und Seilakrobatik zum Ausprobieren an.

Die zum Teil ebenfalls fantasievoll verkleideten Erwachsenen erfreuten sich am Tortenwettbewerb und herzhaften Speisen. Vorführungen gab’s von einer Kleingruppe der Greenies und der Turnabteilung der TSG.

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