[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]WARDENBURG WARDENBURG/FA - Als „nicht glaubwürdig“ hat Jens Haake, Vorsitzender der Freien Wählergemeinschaft Wardenburg (FWG), die Entscheidung des FDP-Ortsverbands bezeichnet, den Vorsitzenden Frank Freese als Kandidaten für die Wahl des zum hauptamtlichen Bürgermeister zu nominieren. Die Tatsache, dass Freese in der Vergangenheit gegenüber der FWG ein eigenes Interesse stets verneint habe und nun gegenteilig handele, sei nicht ein Verhalten, das von einem hauptamtlichen Bürgermeister erwartet werden dürfe, kritisiert Haake. Diese Meinung habe sich übereinstimmend auf der jüngsten FWG-Sitzung unter den Mitgliedern herausgeschält.

Gegenüber der NWZ hatte FPD-Ortsverbandsvorsitzender und Ratsherr Frank Freese betont, die FDP habe dem Gruppenpartner im Wardenburger Gemeinderat rechtzeitig signalisiert, dass die Liberalen einen Kandidaten aus der freien Wirtschaft einem Verwaltungsfachmann vorziehen würden.

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„Die FWG hat vor der Benennung ihres Favoriten Günther Hellwig, derzeit Gemeindedirektor in Jade, als parteiloser Kandidat für die Wahl am 10. April auch mit verwaltungsfremden Interessenten Gespräche geführt und dabei Bewerbungen von weitaus erfahreneren diplomierten Betriebswirten vorliegen gehabt“, kontert der FWG-Vorsitzende. Die Entscheidung der FWG sei letztlich aus gutem Grund auf einen „führungsstarken Verwaltungsfachmann“ gefallen. Für die Zukunft der Gemeinde Wardenburg sei es nach der Zusammenlegung von Verwaltungsleitung und bisherigem Bürgermeisteramt besonders wichtig, einen „gestandenen Kapitän“ zu positionieren und gleichzeitig für frischen Wind zu sorgen. Mit Hellwig als langjährigem Gemeindedirektor habe die FWG dafür eine geeignete Persönlichkeit gefunden, so Haake.

Für die kommenden Wochen kündigt die FWG eine Werbe-Offensive an. „Wir freuen uns darüber, dass weiterhin auch Mitglieder der Freidemokraten Günther Hellwig tatkräftig unterstützen und sich auch öffentlich dazu bekennen werden“, signalisiert Jens Haake Optimismus.

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