Die selbstgemachten Wasserglasharfen der Kinder der Eidechsenklasse von der Privatschule Gut Spascher Sand werden an diesem Freitag das erste Mal öffentlich im Rahmen eines musikalischen Forums um 14.30 Uhr auf dem Gelände der Schule Spasche 1 in Wildeshausen zu hören sein. Aus einer Vielzahl von Spenden unterschiedlichster Trinkgläser haben die Kinder gemeinsam mit ihrer Musiklehrerin Anja Lüers aus 55 Gläsern drei große Glasharfen über jeweils 1,5 Oktaven und zusätzlich noch mehrere Begleitharfen gebaut.

Übrigens: Die für 16. Dezember geplante Vorführung des englischen Theaterstücks „A Christmas Carol“ muss krankheitsbedingt auf 2017 verlegt werden.

Ein Konzert zur Weihnachtszeit findet am Donnerstag, 8. Dezember, um 19.30 Uhr in der Gilde-Buchhandlung, Westerstraße 33, in Wildeshausen statt. Bereits im letzten Jahr musizierten die Künstler Markus Häger und Thomas Schlegel in der Gilde-Buchhandlung zur Adventszeit. Neben eigenen Kompositionen stehen deutsche Liedermacher, wie Reinhard Mey, Marcel Brell und Udo Jürgens auf dem Programm, ergänzt von Kerstin Gebhardt durch Texte von Heinz Erhardt, Ringelnatz und anderen. Die Pause des etwa zweistündigen Konzertes an der Westerstraße kann dazu genutzt werden, zu klönen. Dazu werden Getränke angeboten. Eintrittskarten kosten zehn Euro pro Person und können direkt in der Gilde-Buchhandlung erworben werden.

Mobbing im Internet passiert jeden Tag und ist kein Spaß. Darauf wollen in ihrem Stück „Move to junk“ die Schauspieler des „White Horse Theatre“ aus Soest aufmerksam machen. Die Theatergruppe, die ausschließlich auf Englisch spielt und vorwiegend für Schulen gebucht wird, spielte am Donnerstag in den Berufsbildenden Schulen in Wildeshausen. Lehrerin Claudia Petermann organisierte den Vormittag. In dem Stück „Move to junk“ geht es um die Schülerin Amanda, die Schwierigkeiten hat, sich in der neuen Klasse zurechtzufinden. Als ein Mitschüler auf die Idee kommt, dass es lustig sein könnte, gefälschte Nacktbilder von ihr ins Internet zu stellen, bricht die Hölle über die junge Frau los. Die Bilder werden vielfach geteilt und jeden Tag kommen Fälschungen und sogar Drohanrufe hinzu. Die Tatsache vor Augen, dass diese Bilder nie aus dem Netz verschwinden werden, schneidet sich Amanda die Pulsadern auf und stirbt. Nach der Vorführung diskutierten die Schauspieler, allesamt Muttersprachler aus Großbritannien, mit den Schülern auf Englisch über das Thema Cybermobbing.

Ein regionales Urgestein der Oldenburgische Landesbank AG (OLB) verabschiedet sich in den Ruhestand: Jürgen von der Rente, zuletzt Kundenbetreuer für Freiberufler in der OLB Wildeshausen, ist in Rente gegangen. Am 1. Juli 1970 hatte seine Laufbahn in der OLB mit der Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen. Sein gesamtes Arbeitsleben hat er der OLB in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen die Treue gehalten.

In den vergangenen vier Jahren betreute Jürgen von der Rente Freiberufler im Raum Wildeshausen, zuvor übte er dieselbe Tätigkeit bereits mehrere Jahre lang in Cloppenburg aus. In seiner Vita stehen außerdem unter anderem fünfeinhalb Jahre als Geschäftsstellenleiter in Ahlhorn (Mai 1982 bis Oktober 1987) und 14 Monate als Filialleiter in Wildeshausen (Juli 2007 bis August 2008). Fast 20 Jahre lang, von Oktober 1987 bis Juni 2007, leitete er die Privatkundenbetreuung in Wildeshausen. Von der Rente freut sich darauf, künftig über mehr Freizeit zu verfügen. „Ich habe immer mit großem Spaß in der OLB gearbeitet“, sagt er, „nun wird es sehr schön werden, mich noch mehr meinem großen Hobby, dem Motorradfahren, widmen zu können.“

Zu Besuch im Bundeskanzleramt, im Bundesinnenministerium und auf Stadtrundfahrt durch Berlin – diese und weitere Reisehöhepunkte haben jüngst 50 Bürger aus dem Wahlkreis 28 (Landkreis Oldenburg, Wesermarsch und Stadt Delmenhorst) erlebt. Auf Initiative ihrer Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen (CDU) waren sie vier Tage lang zu Gast in der Bundeshauptstadt. Auf dem Programm standen unter anderem das DDR-Museum in der Kulturbrauerei und eine Führung in der Gedenkstätte des deutschen Widerstands. Beim Besuch des Reichstagsgebäudes diskutierten die Reiseteilnehmer mit Grotelüschen über aktuelle politische Themen.

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