Seit 20 Jahren im Wildeshauser Stadtrat ist Manfred Rebensburg aktiv. Zu Beginn der Ratssitzung am Donnerstagabend gab es für den Grünen-Politiker von allen Ratsmitgliedern kräftigen Beifall.

Einmal mehr haben 45 Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 17 Jahren mit sechs Betreuern der Volksbank Wildeshauser Geest einen Ausflug zum Snow Dome in Bispingen erlebt. Nachdem jeder Teilnehmer mit der richtigen Bekleidung, Helm, Schuhen und Ski oder Snowboard nach Wahl ausgestattet war, erfolgte eine kurze Einweisung durch die Ski- und Snowboardlehrer. „Und schon prallte die Praxis auf die Teilnehmer ein“ berichtete Betreuerin Heidi Lodde-Mohr. Am seitlich gelegenen Anfängerhügel wurden in Gruppen mit den jeweiligen Lehrern innerhalb kürzester Zeit erste Fahrten und Schwünge gemacht. Die Fortgeschrittenen Ski- oder Snowboarder eroberten die Piste mit dem 6er Sessellift oder Teller-Schlepper. Auch auf der knapp 300 Meter langen Rodelstrecke hatten die Mädchen und Jungen reichlich Spaß. Eine ordentliche Stärkung zwischendurch gehörte selbstverständlich zu solch einem Ausflug dazu. Glücklich, zufrieden und müde ging es am Abend wieder Richtung Heimat. „Es kann gesagt sein, dass für jeden Teilnehmer etwas dabei war“, so Heidi Lodde-Mohr.

Bei guter Beteiligung fand – mit Verspätung – das Halloweenschießen des Nachwuchses im Schützenverein Brettorf statt. Bei den Kindern wurde Lilli Schnier mit der Ehrenscheibe ausgezeichnet. Bei den Schülern gewann Larissa Einemann die Ehrenscheibe. Vereinsmeister wurde Tino Kupner (45 von 50 Ringen), den Vereinspokal errang Florian Schemionek (29 Ringe von 30), den Dorfpokal Tino Kupner (46 Ringe von 50). Bei der Jugend ging die Ehrenscheibe an Svea Bode. Vereinsmeisterin wurde Rike Bode (46 Ringe), den Vereinspokal holte sie mit 27 Ringen ebenso. Den Dorfpokal gewann Svea Bode (46 Ringe). Bei dem Schießen stellten die Jugendwarte die Sweatjacken mit einem eigens für die Jugend entworfenen Logo vor.

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In diesem Jahr sind in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Ganderkesee 16 Lehrgänge angeboten und durchgeführt worden. Diese und weitere Zahlen wurden auf der Ausbilderdienstbesprechung im Kirchseelter Feuerwehrhaus vorgetragen. Kreisausbildungsleiter Klaus Grubert hatte die Spartenleiter mitsamt ihren 52 Ausbilderinnen und Ausbildern zur letzten Sitzung des Jahres eingeladen. Ebenfalls der Einladung folgten der stellvertretende Kreisbrandmeister Gerd Wiechmann und der Verbandsvorsitzende Peter Sparkuhl. Grubert bedankte sich bei allen Ausbildern für die geleistete Arbeit. Wiechmann berichtete, dass die Bauarbeiten am Außengelände bezüglich der Hydranten und der Grasfläche abgeschlossen seien. Im nächsten Jahr kann die praktische Truppmann Ausbildung auch an der FTZ durchgeführt werden. Die Bauarbeiten für einen Übungsturm zum Retten und Selbstretten sollen noch in diesem Jahr starten. Aus dem Team der Atemschutzausbildung scheidet Lars Bormann aus und wurde mit einer Urkunde verabschiedet. Björn Dietz und Andreas Averbeck wurden von Gerd Wiechmann zu Löschmeistern ernannt. Sandra Kehlenbeck wurde zur Oberlöschmeisterin befördert.

Seit 2009 gibt es in der Gemeinde Dötlingen die Sportabzeichenaktion. Jedes Jahr zeichnet die Kommune mit einer Prämie Schulen und Vereine aus, die eine Mindestzahl an Abzeichen vorweisen können. Bei den Schulen gelten 15 Prozent als Mindestvorgabe, bei den Vereinen fünf Prozent. Jetzt überreichte Bürgermeister Ralf Spille zusammen mit Tim Hoffmann von Elektro-Technik Hoffmann die Prämien 2014 an die Teilnehmer. Mit 48 Abzeichen (gleich 42,5 Prozent) lag die Grundschule Neerstedt ganz vorne. Die Schule Dötlingen brachte es auf 35 erfolgreiche Schüler (33 Prozent). Andrea Selke (Neerstedt) und Caroline Schütte (Dötlingen) nahmen je 120 Euro entgegen. Bei den Vereinen kam der TV Neerstedt auf 39 Abzeichen (6,6 Prozent). Er war im Rathaus nicht vertreten. Hoch auf 38 Abzeichen ging die Zahl beim TV Dötlingen (5,1 Prozent), vertreten durch Sabine Schütte. Beide Vereine erhielten je 115 Euro. Mit sieben Abzeichen (ein Prozent) verpasste der TV Brettorf das Ziel. Als Anreiz für Folgejahre durfte Vorsitzender Helmut Koletzek 30 Euro entgegennehmen. Zugegen war auch Ingolf Bahr, der Sportabzeichenbeauftragte des Kreissportbundes. Er begrüßte die Aktion der Gemeinde, die es in vergleichbarer Form im Kreis sonst nur noch in Ganderkesee gibt.

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