Das 71. Kreisfest vom Kreisverband der ammerschen Klootschießer und Boßler fand in diesem Jahr beim Boßelclub Vielstedt-Hude in Kirchkimmen statt. Insgesamt gingen 27 Mannschaften an den Start. Geworfen wurde in den Altersklassen Frauen I und II, sowie Männer I und II. Wurfstrecken waren an der Kirchkimmer Straße und Zum Wendenkamp.

Die Sieger der einzelnen Altersklassen wurden per K.o.-Verfahren ausgeworfen. Bei den Frauen I konnte Westerscheps sich vor Roggenmoor-Kläuhorn behaupten und sich den ersten Platz sichern. Platz Drei ging an Specken, Vielstedt-Hude hat den vierten Platz belegt. In der Altersklasse Frauen II waren zwei Mannschaften am Start. Die Siegermannschaft wurde Leuchtenburg, Platz Zwei ging an Roggenmoor Kläuhorn.

In der Altersklasse Männer I waren insgesamt zwölf Mannschaften am Start. Sieger wurde Hollwege vor Stapel. Den dritten Platz sicherte sich Roggenmoor Kläuhorn I vor Haarenstroth. Neun Mannschaften nahmen in der Altersklasse Männer II teil. Sieger wurde Hollwege vor Westerscheps. Roggenmoor Kläuhorn siegte gegen Haarenstroth und feierte den dritten Platz.

Beim Treffpunkt, der Grillhütte in Kirchkimmen, hat der Boßelclub Vielstedt-Hude Getränke und Speisen angeboten. An den verschiedenen Wendepunkten auf der Stecke waren auch kleine Getränkestände aufgebaut, die sehr gut angenommen wurden. Die Siegerehrungen fanden dort jeweils im Anschluss an die Durchgänge der einzelnen Altersklassen statt.

Wer sich für den Boßelsport interessiert, kann sich auf der Homepage vom Boßelclub Vielstedt-Hude unter www.bc-vielstedt-hude.de informieren.

Das Bürgerfest in Hude war auch für die Jugendabteilung des FC Hude ein voller Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein bot die Jugendabteilung Kaffee und Kuchen an. Jeder, ob groß oder klein, alt oder jung, konnte sein Können beim Torwandschießen unter Beweis stellen.

Zwischendurch brauchte die Jugendabteilung jedoch ein wenig Beistand: Ein verirrter Ball machte eine Rettung durch die Feuerwehr Hude nötig. Einer der Torschützen, der auch mit drei Treffern einen Fußball gewann, hatte einen Schuss auf dem Dach eines Geschäftshauses platziert. Die Feuerwehr Hude startete ihren Rettungsangriff und befreite den Ball aus seiner misslichen Lage. 

Besonders heben die Vereinsmitglieder das Engagement der eigenen Juniorinnen und Jugendspieler hervor. Aber auch die weiteren Helferinnen und Helfer haben sich eingebracht, mit auf- und abgebaut, Standdienst gemacht und Kuchenspenden beigetragen. Der gesamte Erlös des Tages kommt der Jugendabteilung des FC Hude zu gute.

Der Entenlosverkauf des Rotary Club Hude-Oldenburg hat einen großen Sprung nach vorne gemacht.

Eine Steigerung, die sich sehen lassen kann, erlebten die hiesigen Rotarier beim diesjährigen „Entenrennen“. Waren im letzten Jahr noch 517 quietschgelbe Enten am Start, so waren es in diesem Jahr bereits 627.

Damit erreicht der Rotary Club eine zu spendende Summe in Höhe von 2800 Euro€, die aufgeteilt wird in die Serviceprojekte „Lindenhof Hude“ und LLLL „Lesen lernen - Leben lernen“, dem bundesweiten Programm von Rotary Deutschland, das bereits einmal erfolgreich in Hude durchgeführt wurde.

Nicht Wassermangel, wie es nach den trockenen Tagen zu erwarten gewesen wäre, machte den Enten das Schwimmen nicht immer einfach, es war die mangelnde Fließgeschwindigkeit des Gewässers. Aber nach etwa 30 Minuten des spannenden Abwartens und Anfeuerns erreichten die Enten das Ziel und zwar in folgender Losnummernreihenfolge: 704, 658, 255, 364, 479, 434, 588 und 57. Alle Gewinne konnten den Losnummern zugeordnet werden und wurden bereits den glücklichen Gewinnern übergeben. Schirmherr der Veranstaltung, Bürgermeister Holger Lebedinzew, und Rotary Präsident Stefan Sander überreichten die Preise.

Viele der Besucher waren bereits zum dritten Mal bei dem Entenrennen dabei und fieberten kräftig mit. Der eine oder andere hätte zu gerne etwas Wind gemacht und den Enten zu mehr Schwung verholfen.

Sehr positive Reaktionen kamen von den Zuschauern. Sie lobten, dass das Entenrennen in diesem Jahr wieder direkt an der Klosteranlage durchgeführt werden konnte. Der Dank gilt der Familie von Witzleben-Verpoorten. Auch im nächsten Jahr möchte der Rotary Club Hude-Oldenburg wieder seine Enten rennen lassen.

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