Die Volksbank Hude hat im Januar einen „Fonds“ ausgeschüttet, der an Huder Vereine verteilt wurde. Durch den Kontakt mit Edda Strothotte als Mitglied vom RC Hude, konnte der Verein auch davon profitieren und bekam einen Betrag über 1000 Euro, der gleich in den Kauf zweier neuer Hindernisse investiert wurde – bestehend aus zwei Sprüngen, vier Fangständern und einem Unterteil. Dankend wurden die neuen Hindernisse entgegengenommen und natürlich schon eingeweiht.

Bei ungewohntem Schneetreiben hatten sich fast 50 Gäste bei Alfred und Petra Claußen in Hemmelsberg zum Wintercafé auf der gut geheizten Diele eingefunden. Zuerst stärkte man sich mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen um sich anschließend bei den Geschichten, Anekdoten und Liedern von Brigitte Schröder und ihren Mitstreitern zu amüsieren.

Trotz des langen „Programms“ blieb genug Zeit, um die neuesten Informationen auszutauschen. Und so sei es wieder ein schöner Nachmittag geworden.

Im Anschluss wies Carmen Otte auf den Tagesausflug des Bürgervereins am 17. Juni hin. Es geht in diesem Jahr nach Hamburg in die Elbphilharmonie. Dort werden die Teilnehmer an einer Führung durch das Gebäude und die Plaza teilnehmen. Außerdem ist eine Stadtführung mit dem Bus geplant. Genaue Informationen zum Programm werden noch rechtzeitig bekannt gegeben. Es ist möglich, sich jetzt schon einen Platz im Bus unter Telefon   04484/557 bei Carmen und Edo Otte zu reservieren.

An zwei Abenden im Januar fand in den späten Abendstunden ein Erste-Hilfe Training für die freiwilligen Engagierten und Übungsleiter des TV Hude statt.

Aufgrund der Umbauarbeiten in der Jahnhalle wurde der Spiegelraum so umfunktioniert, dass darin auf Yoga-Matten bewusstlose Dummys wiederbelebt und Schnittwunden behandelt werden konnten. Wo sonst Ballett getanzt wird, wurde nun Kaffee getrunken, Chili con Carne gegessen und dabei zugesehen, wie Referent Hendrik Huscher einen Herzinfarkt inszenierte.

Auch die meistens nur futuristisch aussehenden, an den Wänden der Sporthallen hängenden Defibrillatoren, sind jetzt für die Teilnehmer bekannter als die eigene Westentasche und doch leichter zu bedienen als eigentlich gedacht.

Das Künstler-Ehepaar Sonja und Robert Grashorn aus Oldenburg ist das „Duo SoRo“. Am Sonntagnachmittag luden die beiden Musiker zu einem Benefizkonzert in die St. Marienkirche an der Breslauer Straße in Hude ein.

In dem Konzert für einen guten Zweck nahmen die beiden Musiker ihr Publikum in der katholischen Kirche mit auf eine musikalische Reise um die Welt. Der Erlös aus dem Konzert soll der Deutschen Lepra- und Tuberkulose Hilfe zu Gute kommen.

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