Närrisch ging’s während des Frühlingserwachsens am Sonntag auf dem Neuen Markt in Ganderkesee zu: Der Nachwuchs der Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) zeigte dort sein Können: Die rote Kindergarde und die Weiß-Blauen Funken tanzten übers Pflaster, und die jungen GGV-Funken Alicia Gold und Gina Sperling zeigten noch einmal ihren fulminanten Auftritt von den Büttenabenden. Daneben warb der Förderverein des Kinderfaschings um weitere Mitglieder – und auch um Spenden. Nicht lumpen lassen haben sich die Fußballer vom TSV Ganderkesee: Sie sammelten 150 Euro, die der 2. Vorsitzende und Geschäftsführer Raphael Riekers an den Förderverein-Vorsitzenden Uwe Saalfeld überreichte. Im Herbst werde es die gleiche Summe noch einmal geben, sicherte Riekers zu.

Auch ein Ganderkeseer wurde nach vorne gebeten, als bei der Jahreshauptversammlung der Fliesen- und Natursteinleger-Innung Oldenburg die Ehrungen auf dem Programm standen. Hartmut Neu, Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister, erhielt dort für 33 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Gesellenprüfungsausschuss den Silbernen Meisterbrief, eine der höchsten Auszeichnungen des Oldenburger Handwerks. Kreishandwerksmeister Rüdiger Förster überreichte Hartmut Neu die Verleihungsurkunde und würdigte das verdienstvolle Wirken des Ganderkeseers. Bei derselben Veranstaltung wurde auch Hans Ransleben aus Wahnbek ausgezeichnet. Er hatte sich 40 Jahre lang ehrenamtlich im Handwerk engagiert und erhielt den Goldenen Meisterbrief. Als Nachfolger im Amt des Obermeisters wurde Stefan Bohlken aus Oldenburg gewählt.

Sieben Sieger meldet der Schützenverein Schönemoor von seinem jüngsten Monatsschießen. Erfolgreich waren: Christian Spille (Herren), Manfred Bührmann (Herren/Freihand), Anke Kruse (Damen), Kathrin Guttmann (Damen/Freihand), Bärbel Kruse (Altersschützen), Nico Jüchter (Jugend) und Jordan Richter (Schüler). Schützenverein-Pressesprecher Raimund Lossie kündigte bereits die Mitgliederversammlung des Vereins am Freitag, 24. April, um 20 Uhr im Schützenhaus an. Hauptthema: die Vorbereitungen zum Schützenfest am Wochenende 5. bis 7. Juni.

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Alles bewegte sich vor den Augen der Besucher im Musterhaus der Tischlerei Reisch am Mittwoch auf Knopfdruck: Schränke, Betten, Fernseher und Spülbecken. „Erlebnisrei(s)ch“ nennt sich die barrierefreie Wohnung, die mit ihren vielen technischen Neuheiten glänzt und Menschen mit Handicap das Leben einfacher machen soll. Bei den Besuchern handelte es sich um Teilnehmer der WAGT-Dialogreihe, die sich in der Metropolregion Bremen-Oldenburg mit den Themen Wohnen, Alter, Gesundheit und Technik (eben WAGT) beschäftigte. „Wir haben 35 Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Forschung und Entwicklung und auch aus Pflegeeinrichtungen und Handwerk“, zählte Meike Austermann-Frenz von kom.fort e.V., einem Verein zur Beratung für barrierefreies Bauen und Wohnen, auf.

Mit Klaus Krancke kam unter anderem ein Vertreter der Bremer Sozialsenatorin. „Ich freue mich, dass so hilfreiche technische Lösungen selbstverständlich werden können und dabei nicht aufdringlich aussehen, das hier ist eine sehr attraktive Lösung“, lobte der Bremer, dem vor allem die vollkommen absenkbare Küche gefiel: „Wenn ich mal 1,60 statt 1,80 groß bin, will ich auch so eine Küche haben“.

In zwei Vorträgen wurden die Vor- und Nachteile der technischen Entwicklung beschrieben und ein Computer vorgestellt, der in Pflegeheimen im Einsatz ist.

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