Schauspieler Gerd Baltus ist tot
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Schauspieler Gerd Baltus ist tot

Einen Betrag von 2000 Euro haben die Mitarbeiter von EWE jüngst der Elterninitiative „Tschernobylkinder Wardenburg“ symbolisch auf einem großen Scheck übergeben.

Ziel der Elterninitiative ist es, durch die Reaktorkatastrophe geschädigte Kinder zu einem mindestens dreiwöchigen Erholungsaufenthalt nach Deutschland zu holen und in die Obhut liebevoller Gastfamilien zu vermitteln. Willy Kayser als Vorsitzender der Initiative hat den Scheck von Carsten Hahn als Vorsitzendem des EWE-Gesamtbetriebsrats und Anja Helms als Mitglied des Betriebsrats der EWE AG entgegen genommen.

Das Geld stammt aus einem Hilfsfonds von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrerer EWE-Gesellschaften (EWE AG, EWE Vertrieb, EWE Netz, EWE Trading, EWE Gasspeicher, GTG, EWE erneuerbare Energien). „Über 90 Prozent der Belegschaft verzichten dafür jeden Monat auf die Auszahlung der Cent-Beträge ihres Nettogehalts“, erklärte Carsten Hahn. Die auf diese Weise angesammelten Beträge gehen in regelmäßigen Abständen sozialen Einrichtungen zu.

Willy Kayser freut sich sehr über das Geld, denn jedes Jahr werden mehrere Tausend Euro benötigt, um die zumeist über 20 Kinder aus Weißrussland vor Ort zuerst mit Unterlagen wie Pässen und Passfotos zu versorgen. Und auch in Wardenburg unternehmen die Gastfamilien mit den Schützlingen viele Aktivitäten, die nicht umsonst sind. Auf dem Programm stand zum Beispiel eine Schlauchbootfahrt, ein Ausflug in den Freizeitpark Ostrittrum sowie eine Fahrt nach Spiekeroog. „In diesem Jahr konnten wir einige Kinder in hier lebende russische Familien vermitteln“, ist Kayser dankbar. Das erleichtere es besonders zurückhaltenden Kindern, besser anzukommen und sich schnell wohlzufühlen.

An diesem Samstag feiern die Kinder und ihre Betreuer ihr Abschiedsfest im Moormuseum in Benthullen. Ab 15.30 Uhr gibt es dort Kaffee und Kuchen. Abreisen werden die Kinder am Dienstag, 30. Juli.

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