Hart gearbeitet hat Familie Alzog aus Vielstedt am ersten Sonnabend im Januar. Mit seinem großen Schredder zog Karl-Heinz Alzog durch die Huder Wohngebiete und bot den Bürgerinnen und Bürgern wiederum die Möglichkeit, ihre ausgedienten Tannenbäume ordnungsgemäß auf diesem Wege zu entsorgen. „Wir machen das schon seit mehr als 20 Jahren“, sagt der Huder Unternehmer. Zwei Euro pro Baum wurden für das Schreddern genommen. Rund 250 Tannen waren es am Ende, die die Bürger an den verschiedenen Stationen im Ort ablieferten. Der komplette Erlös der Tannenbaum-Schredderaktion geht jedes Mal an eine soziale Einrichtung in der Gemeinde. Vor allem haben diverse Kindergärten davon schon profitiert. Dieses Mal wurde das Geld an den katholischen Kindergarten St. Marien in Hude übergeben. Kita-Leiterin Petra Ahrens freute sich, als Alzog den symbolischen Scheck überreichte. „Wir werden davon Fahrzeuge für die Krippe und den Kindergarten kaufen, zum Beispiel Bobbycars oder Laufräder“, sagte Ahrens. Sie bedankte sich bei Alzog, der zurzeit auch drei Enkel im Kindergarten St. Marien hat.

Beim nächsten Mal sei wieder eine andere Einrichtung an der Reihe, sagte Alzog.

Theater in Köterende

Auf Hochtouren laufen zurzeit die Proben der Theatergruppe Köterende, um zur Premiere des neuen Stücks „Champagner to’n Fröhstück“ von Michael Wempners mit einer lustigen Komödie einmal mehr für Spaß zu sorgen. Zwei neue Gesichter verstärken in diesem Jahr das Team mit Kerstin Tangermann, die das erste Mal mit auf der Bühne stehen wird und Frauke Hartmann als Toopustersch, da Anne Wolff nach 40 Jahren nur noch als Zuschauerin die Theatergruppe unterstützt.

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Zum Inhalt: Valentin ist aus dem Seniorenheim, in das er von seinem Sohn gesteckt wurde, mit der Unterstützung seines Mitbewohners Kuddel Knoop geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen will. Sie beschließen, probeweise gemeinsam eine Wohnung zu beziehen. Das Zusammenleben gestaltet sich jedoch anders als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner-WG haben.

Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen die beiden neuen Mitbewohner Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin einen „Kunstraub” begeht und mit einem Fuß schon im Gefängnis steht.

Die Darsteller sind: VolkerKayser (Valentin Müller), Frauke Vosteen (Marie Stratmann), Tanja Wenke (Hauswirtin), Hergen Wenke (Lukas Müller), Christina Maas (Sophie Stratmann), Wilfried Reker (Kuddel Knoop), Frauke Steenken (Nachbarin) und Kerstin Tangermann (Polizistin). Toopustersch ist Frauke Hartmann und hinter der Bühne agiert wieder Tanja Kayser.

Die Premiere ist am Sonnabend, 11. Februar, 20 Uhr, auf Grummers Diele in Köterende. Weitere Aufführungen sollen am Sonntag, 19. Februar, 15 Uhr, bei Buchholz in Wüsting-Grummersort, am Sonntag, 26. Februar, 15 Uhr, und am Sonntag, 5. März, 20 Uhr, im Gemeindehaus in Neuenhuntorf stattfinden. Am Samstag, 1. April, 15 Uhr, gibt es außerdem eine Vorstellung im Vielstedter Bauernhaus in Vielstedt.

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