Richtfest wurde am Mittwochnachmittag in Hude gefeiert. In dem neuen Gebäude, das die Gemeinde für rund 1,75 Millionen Euro in der Nähe des Rathauses errichtet, sollen die Huder Polizeistation und die Rettungswache der Johanniter Anfang 2020 als Mieter einziehen. Das Bild zeigt von links Bürgermeister Holger Lebedinzew, die Architekten Hermann Dunkler-Gronwald und Achim Wiechmann sowie Zimmerer-, Dachdecker- und Klempnermeister Jens Thormählen, der den traditionellen Richtspruch hielt, Polizeivizepräsident Ernst Deutschmann, den Ersten Kreisrat Christian Wolf und Johanniter Regionalvorstand Wilfried Barysch. Mitglieder des Rates und der Verwaltung sowie auch von der Feuerwehr und vom DRK, die direkte Nachbarn sind, nahmen an der Feier teil. Bislang habe alles fantastisch geklappt, man sei im Zeit- und Kostenrahmen, dankte der Bürgermeister den Handwerkern. Lebedinzew machte auch keinen Hehl daraus, dass der Neubau politisch umstritten war. Aber letztendlich hätten alle die Rettungswache wieder in den Ort holen wollen. Nun habe man einen dauerhaften Standort für Johanniter und Polizei. Mit dem Rathaus, der Feuerwehr und dem DRK seien bald alle Behörden und Organisationen auf engstem Raum vereint.BILD:

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