AHLHORN In einem Antrag an den Landkreis Oldenburg hat die FDP-Kreistagsfraktion darum gebeten, die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und dem Waldpädagogikzentrum in Ahlhorn zu unterstützen. Dies ist das Ergebnis einer Bereisung, die die Fraktion vor kurzem auf Vermittlung des FDP-Kreisvorsitzenden Nils- Christian Heins in Ahlhorn durchgeführt hatte. Dabei wurde der Fraktion von der Forstamtsleiterin Regina Dörrie und dem Waldpädagogen und Förster Lutz Petershagen die Arbeit des Waldpädagogikzentrums vorgestellt.

In einem Tages- oder Mehrtagesaufenthalt in Ahlhorn lernen und erleben junge Menschen, in der Regel ab der 7. Klasse, den Umgang mit der Natur, insbesondere im Wald. Dazu gehört unter anderem auch die Pflege des Waldes oder das Neupflanzen von Bäumen und Büschen. Diese und auch andere Arbeiten würden auf Anforderung oder nach Absprache innerhalb des Landkreises Oldenburg auch für andere schützenswerte Objekte wie Schlatts oder Naturschutzflächen ausgeführt.

Der Fraktionsvorsitzende der FDP, Ernst-August Bode, möchte nun von der Kreisverwaltung wissen, ob die Jugendlichen nicht auch für entsprechende Arbeiten auf landkreiseigenen Flächen gegen eine anteilige Übernahme der Fahrt- oder Verpflegungskosten eingesetzt werden können. Damit würde der Aufenthalt in Ahlhorn für Eltern und Kinder kostengünstiger. „Da die Arbeiten weiterhin von Fachleuten des Waldpädagogikzentrums überwacht werden, ist die Umweltbildung in jedem Fall gewährleistet“, so Bode. Die FDP möchte bei der beantragten Beratung im Umweltausschuss auch wissen, wie hoch der Pflegeaufwand und die Kosten auf den kreiseigenen Naturschutzflächen und Naturdenkmalen sind. In jedem Fall, glaubt die FDP, könne neben der Umweltbildung für die Jugend beim Landkreis auch noch Geld gespart werden. Es wäre ratsam, Regina Dörrie und Lutz Petershagen in der Sitzung des Umweltausschusses berichten zu lassen.

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