Ahlhorn Für die Mitglieder der FDP-Fraktion im Großenkneter Rat und die Vertreter des Metropolparks Hansalinie GmbH dürfte diese Äußerung von Katja Suding eine Freude gewesen. Sie weilte jetzt zu einem Besuch auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Ahlhorn und betonte, „dass ein solcher Park für Logistik, produzierendes Gewerbe und Industrie in Hamburg fehle“. Derartiges Lob aus dem Mund der FDP-Fraktionsvorsitzenden in der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied des FDP-Bundespräsidiums gefiel den Gastgebern natürlich.

Auf dem Gelände an der Vechtaer Straße in Ahlhorn habe sich Suding gleich wohlgefühlt, heißt es in einer Mitteilung von FDP-Fraktionschefin Imke Haake. Schließlich stammt die Hamburgerin aus Vechta.

Im Vergleich Ahlhorn- Hamburg verwies die liberalen Politikerin auf eine lange Planungsphase in der Hansestadt. Auch dieses sei in Ahlhorn aufgrund der rechtskräftigen Bebauungspläne anders und ein Vorteil. Suding zeigte sich erfreut, dass bei Ansiedlungen schwerpunktmäßig auf Logistik, Industrie, Gewerbe, Dienstleistung sowie Technologie gesetzt werde.

Eingangs des Besuches hatte Thomas Meiswinkel für den Metropolpark Hansalinie nach kurzem historischen Rückblick ausführlich über die Aktivitäten seit der Übernahme 2009 und die angestrebte Entwicklung hin zu einem Logistik-, Technologie- und Gewerbepark referiert.

Bis heute seien bereits Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe in den Aufbau des Logistik-, Industrie- und Gewerbeparks geflossen, erfuhren die liberalen Gäste um Suding. Das Geld ist sowohl in die Infrastruktur, als auch in die bauliche Substanz sowie Pflege und Unterhaltung gegangen. Der größte Teil der Bestandsgebäude und Freiflächen ist aktuell an Betriebe aus der Region vermietet. Jahr für Jahr sei die Anzahl der Arbeitsplätze stetig gestiegen, „was letztendlich zu einem nicht unerheblichen Gewerbesteueraufkommen geführt hat“, erfuhren die Liberalen. Künftig solle der Fokus verstärkt auf Neuansiedlungen gelegt werden. Imke Haake: „Am Ende waren sich alle Beteiligten einig, dass Zukunftsvisionen für das ehemalige Fliegerhorstgelände nur umgesetzt werden können durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Metropolpark als Vorhabenträger einerseits, und Verwaltung und Politik andererseits.“

Seitens der Kneter FDP gab es einen Hinweis für den Ort Ahlhorn. „Mit der Weiterentwicklung auf dem Areal der Metropolpark GmbH soll auch eine Weiterentwicklung der verkehrlichen Situation- speziell für den Ort Ahlhorn einhergehen“, ergänzte Marie-Jose Niehsen.

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