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Wildeshausen Die Nachnutzung der Villa Knagge an der Ahlhorner Straße: Sie ist längst zu einem Dauerthema in der Stadt Wildeshausen geworden. Das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1852 steht inzwischen wegen Baumängeln seit einigen Jahren leer. Zwischenzeitliche Pläne, ein Brauhaus einzurichten, haben sich zerschlagen. Am Dienstag, 1. Dezember, 18.15 Uhr, beschäftigt sich der Ausschuss für Stadtplanung, Bau und Umwelt mit dem Antrag des Eigentümers, die dritte Änderung des Bebauungsplans Nr. 49 „Am Krandel“ einzuleiten.

Der Tagesordnungspunkt war schon Anfang Oktober zur Beratung vorgesehen, wurde aber seinerzeit verschoben. Es geht um den Wunsch des neuen Eigentümers der Villa Knagge, des Wildeshauser Unternehmers Helmut Müller, auf Änderung der Bauleitplanung sowie auf Gewährung eines Zuschusses. Er möchte, dass andere Nutzungen für das Gebäude möglich werden. Zwischenzeitlich hat es Gespräche der Fraktionen mit dem Investor gegeben.

Warten auf Konzept

In ihrer Beschlussvorlage gibt sich die Verwaltung zurückhaltend. Sie empfiehlt, über das Verfahren zur Aufstellung des B-Plans Nr. 49 „Am Krandel“, 3. Änderung, erneut zu beraten, wenn der Investor der Stadt ein Konzept zur zukünftigen Nutzung des Gebietes vorlegt, „das geeignet ist, die Erforderlichkeit der Änderung der Bauleitplanung zu beurteilen“. Zudem wird ein „hinreichend konkretes Konzept der zukünftigen Nutzung“ erwartet, um über den Zuschusswunsch von 80 000 Euro entscheiden zu können.

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Glane vor Abschluss

Die öffentliche Sitzung beginnt mit Beratungen zum geplanten Windpark Glane. Einerseits geht es um den Abschluss eines städtebaulichen Vertrages mit den Investoren des Windparks, andererseits um den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 72 „Windpark Glane“. Hierfür werden vorab die Ergebnisse aus der öffentlichen Auslegung der Pläne besprochen.

Weitere Themen sind die Aufstellung der 4. Änderung des Bebauungsplans Nr. 64 „Stadtfelde“ und die städtische Stellungnahme zur Fortschreibung des Landschaftsrahmenplans für den Landkreis Oldenburg. Bei der zweiten Fortschreibung der Wohnungsbedarfsprognose der Stadt Wildeshausen 2019 geht es um den Antrag der CDW-Fraktion, einen Arbeitskreis zur „Definition der behutsamen Nachverdichtung“ zu bilden. Schließlich ist die Benennung der Erschließungsstraße im B-Plan Nr. 64 „Stadtfelde“ in „Am Spascher Ring“ ein Thema.

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Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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