HARPSTEDT „Wir sind dankbar und froh, dass wir sie haben; wir finden keine Bessere.“ Großes Lob hatte Alfred Pergande, Vorsitzender der Senioren-Union des Landkreises Oldenburg, für Charlotte Diekmann im Vorfeld der Vorstandswahlen parat.

Die Vorsitzende der Harpstedter CDU-Senioren-Union war auf der Mitgliederversammlung im Hotel „Zur Wasserburg“ von den 34 Stimmberechtigten einstimmig und ohne Gegenkandidaten wiedergewählt worden. Ebenfalls in ihren Ämtern für zwei Jahre bestätigt wurden Gerhard Spaltner als 1. stellvertretender Vorsitzender und Ute Rhode als Schatzmeisterin. Aufgrund eines fehlenden zweiten Stellvertreters für Charlotte Diekmann sowie eines Schriftführers wurde die Anzahl der Beisitzer um zwei auf fünf erweitert, um so Aufgaben besser verteilen zu können. Neben Anne­fried Meyer, Heinz Nienaber und Leo Hoepfner kamen Fred Büchau und Cord Hilmar Isern hinzu. Alle Wahlen wurden geheim vollzogen. Als Stimmzählerin betätigte sich spontan die CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (Ahlhorn), die an diesem Nachmittag zu Gast war.

Vorsitzende Diekmann ließ die Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre in der Harpstedter Senioren-Union Revue passieren. Zahlreiche Ausflüge, Vorträge und Klönnachmittage standen auf dem Programm, darunter der Besuch von Mitgliedern aus der jüdischen Gemeinde in Bremen, eine Fahrt zum Jade-Weser-Port und der Besuch eines Falkners in Kirchseelte. Bei den Weihnachtsfeiern 2008 und 2009 wurde für den Harpstedter Hospizverein, die neue Kinderkrippe und die Schülerradio-AG gespendet.

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Auch der Verstorbenen wurde gedacht. Diekmann hob Gründungsmitglied Mechthild Ottermann hervor, die 20 Jahre lang im Vorstand engagiert war, und bedauerte zudem den Tod des ehemaligen Bürgermeisters von Groß Ippener, Heinrich Meyer.

Im Anschluss an die Regularien berichtete Bundestagsneuling Astrid Grotelüschen von ihren ersten Monaten als Abgeordnete in Berlin und bezog Stellung zu aktuellen Themen wie Neuverschuldung des Bundes, Hartz-IV-Neuregelung und Einsparungen im Gesundheitswesen. Zudem teilte sie mit, dass sie kein Wahlkreisbüro unterhalten werde, sondern im Sinne kurzer Wege für den Bürger die CDU-Kreisgeschäftsstellen in Oldenburg-Land, Wesermarsch und Delmenhorst mit Mitarbeitern unterstütze. In diesen Bürgerbüros würden dann regelmäßig Sprechstunden stattfinden.

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