GANDERKESEE GANDERKESEE/TAR - Organisatorisch bleibt beim Ganderkeseer Schützenbund fast alles beim Alten: Einstimmig im Amt des Vize-Präsidenten bestätigt wurde am Freitagabend Hans-H. Hubmann. Martina Rigbers hat auch zukünftig das Amt des Kassenwartes inne, und Ralf Meyer darf sich auch weiterhin Bundesoberschießmeister nennen. Auch der 2. Bundesoberschießmeister Rainer Vosteen wurde im Amt bestätigt.

Änderungen ergaben sich allerdings beim Ehrenausschuss, in den Udo Einemann und Hans Richter einstimmig neu gewählt wurden. Maike Stellmann wurde neue Kassenprüferin. Alle Ämter wurden jeweils für drei Jahre vergeben.

Durchaus geteilt waren die Meinungen bezüglich eines Antrages des Schützenvereines Ganderkesee, der eine Änderung der Schießordnung vorsah. Letztlich jedoch entschied sich die Mehrheit gegen den Antrag. Mehrheitlich sprachen sich die Mitglieder hingegen für eine Angleichung des Königsgeldes auf 100 Euro aus. Bislang mussten männliche Schützen 105 Euro zahlen, während die Damen 80 Euro beisteuerten.

Präsident Heino Brackhahn dankte in seinem Jahresbericht allen Beteiligten für das „hervorragend organisierte“ Bundesschützenfest in Grüppenbühren. Und auch den Verantwortlichen des Jubiläumsfestes in Urneburg sprach Brackhahn seinen Dank aus. Die Diskussion, ob das Bundesschützenfest noch zeitgemäß sei, kommentierte er bestimmt: „Ich werde nicht zulassen, dass die Tradition zerredet wird!“

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