+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 16 Minuten.

Schwerer Verkehrsunfall in Friesoythe
Autofahrer lebensgefährlich verletzt – Streifenwagen beteiligt

„Wiederholungstäter muss doch nicht ins Gefängnis“ , Ð  vom 1. April 2011

Trotz einschlägiger Vorbestrafungen und Verstöße gegen Bewährungsauflagen sieht das Oldenbuger Landgericht das Gute im Angeklagten. Das ist menschlich sehr löblich, doch ein Schlag ins Gesicht der Bürger, die ihr Eigentum schützen müssen.

Die Arbeit der ermittelnden Beamten wird ins Lächerliche gezogen! Ein Polizist braucht angesichts solcher Entscheidungen schon ein gesundes Selbstbewusstsein, um nicht an seinen immer gefährlicheren Einsätzen zum Wohle der Bevölkerung zu zweifeln. Ein Drogenabhängiger wird bei geringstem Anlass wieder zu Drogen greifen, die Beschaffungskriminalität in Kauf genommen. Müssen Richter nicht im „Namen des Volkes“ entscheiden? In diesem Sinne empfehle ich dem Gericht die Lektüre von Kirsten Heisig „Das Ende der Geduld“ und die einfache Umsetzung der geltenden Gesetzgebung! Es muss die Frage erlaubt sein, ob das Hohe Gericht im Wiederholungsfalle persönlich für Schadenersatz herangezogen werden kann!

Gisela Schmidt, 26197 Ahlhorn

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.