Kulinarisch ging es am Dienstag im Dorf Vor dem Wehe zu. Dort war Sylvia Hollmann vom Jugendhaus in Dötlingen mit einigen Kindern unterwegs, um selber Pfannkuchen zu machen. Bei der Ferienpassaktion in der Gemeinde Dötlingen ging es zunächst vom Schafskoben in Ohe zum Bauernhof von Heike Müller. Dort erzählte Müller den Besuchern etwas zur Milchwirtschaft. „Beim Bauernhof haben wir Hühner und Kühe gesehen“, berichtet der achtjährige Tristan. „Wir durften auch die Kälber streicheln“, sagt Calvin (8).

Dann ging es weiter zum Imker Heino Hollmann, berichtet Sylvia Hollmann. Dort schauten sich die Kinder die Bienenstöcke an.

An jeder Station kaufte die Gruppe die Zutaten für die Pfannkuchen ein. „Wir haben Honig, Milch und Eier geholt“, sagt Tjara (7). Unterwegs sammelten sie Getreideähren, aus denen die Kinder dann später Mehl mahlten. Daraus wurden bei Familie Hollmann die Pfannkuchen gemacht. Auch das Apfelmus stellten die jungen Köche selbst her.

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Nach dem Kochen ging es noch ins Heu. Auch eine Treckerrundfahrt stand auf dem Programm. Am Ende kühlten sich alle bei einer Wasserschlacht ab.

Geplant wurde die Aktion von Sylvia Hollmann. Unterstützt wurde sie dabei auch von den ehemaligen Konfirmanden Andrea Grashorn und Benno Behrens.

Zu einem Besuch in dem Windpark Haidhäuser hat sich der Dötlinger SPD-Ortsverein getroffen. Dabei schaute man sich den Fortschritt des Aufbaus der Windanlagen an. In Haidhäuser entstehen zwölf Windkraftanlagen. Diese werden durch die dänische Firma Vestas errichtet.

„Die SPD Dötlingen ist stolz darauf, dass gerade in ihrer Gemeinde ein solcher Windpark entsteht“, berichtet der Dötlinger Ratsherr und Ortsvereinsvorsitzende Rudi Zingler. Gerade in der Erinnerung an die Reaktorkatastrophe vor 30 Jahren im ukrainischen Tschernobyl, könne es keine andere Alternative als die der erneuerbaren Energiegewinnung geben.

Die SPD wies noch einmal darauf hin, dass sich die Bürger vor Ort in der Gemeinde an dem Projekt beteiligen können. Bei dem Haidhäuser Windpark handelt es sich um die VR Bürgerwindpark Dötlingen GmbH & Co. KG. Der erwirtschaftete Gewinn bleibe in der Gemeinde, so die SPD.

Mit dem Windpark setze die Gemeinde ein klares Zeichen für den Klimaschutz, sagt Zingler.

Trotz der großen Vorteile gibt es auch Menschen, die sich große Sorgen über die gesundheitlichen Folgen für Menschen machen. „Die Erforschung von gesundheitlichen Risiken sowie von effizienteren technischen Möglichkeiten müssen höchste Priorität haben“, erklärt der Dötlinger Kreistagskandidat Thore Güldner.

Die SPD freut sich auf die Inbetriebnahme der Windkraftanlagen. Sie werden neben ihrer sinnvollen Aufgabe der Energieerzeugung auch ein Symbol für eine umweltfreundlichere Zukunft sein, ist die SPD überzeugt.

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