Altmoorhausen Eine Arbeit, die sich über mehr als zwei Jahre hingezogen hat, ist beendet – zumindest vorerst: An der Dorfstraße in Altmoorhausen lädt nun ein gemütlicher Pavillon zum Verweilen ein. Am Sonntag wurde das Bauwerk von Bürgermeister Axel Jahnz und den Initiatoren Hauke Ellinghusen und Edo Otte offiziell eingeweiht.

„Heute stehen wir hier und haben etliche neue Sachen bekommen“, meinte Ellinghusen, denn nicht nur der Pavillon in Altmoorhausen ist neu – auch am Knutzeneck in Hemmelsberg ist im Rahmen der Dorferneuerung ein brandneuer Pavillon entstanden, ferner wurde die Wetterschutzhütte am Rabeneck elektrifiziert. „Jetzt haben wir einmal die Gelegenheit, Danke zu sagen, dafür, dass wir das Geld zur Verfügung gestellt bekommen haben“, richtete Ellinghusen seine Worte an den Bürgermeister. „So hatten wir die Möglichkeit, uns mit professioneller Hilfe Gedanken zu machen, wo wir eigentlich stehen und was wir wollen“, erklärte der Vorsitzende des Altmoorhauser Bürgervereins. Gemeinsam mit Thea Claußen, Henning Struthoff, Fred Hattendorf und Dieter Schmidt hatte der Initiator das Projekt „Pavillon“ in Altmoorhausen ins Leben gerufen, geplant und in die Tat umgesetzt. Und gerade das mache den Erfolg solcher Projekte aus, meinte Bürgermeister Axel Jahnz. „So ein Unternehmen kann nur klappen, wenn es Menschen gibt, die etwas wollen und dafür auch etwas tun wollen.“

Edo Otte war stellvertretend für den Arbeitskreis des Hemmelsberger Pavillons vor Ort und lobte die Zusammenarbeit von Gemeinde wie auch allen Helfern. „Die Arbeit, die die einzelnen Helfer, auch außerhalb des Arbeitskreises, geleistet haben, ist sehr lobens- und weiterhin wünschenswert“, so der Hemmelsberger. Er hatte zusammen mit Karin und Jens Claußen, Walter Wiese und Bernd Merten den Pavillonbau und die elektrische Aufwertung der Wetterschutzhütte in Hemmelsberg vorangetrieben.

Am Sonntag konnten die Organisatoren nun das Ergebnis ihrer Arbeit der Bevölkerung vorstellen. Dazu fuhr ein Kremserwagen zwischen allen drei Dorferneuerungsprojekten seine Runde. Bunte Nachmittagsprogramme mit Hufeisenwerfen oder Jakkolo sorgte für Familienspaß. Zudem gab es Grillwurst und kühle Getränke. Ellinghusen nutzte auch die Gelegenheit, die Dorfbewohner auf den neuen Busumsteigeplatz hinzuweisen, dessen Verlegung in eine verkehrssichere Ecke auf die Arbeit des Bürgervereins zurückzuführen ist.

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