Harpstedt Die traditionelle „Tour de Natur“ der SPD in der Samtgemeinde Harpstedt war gerade im Vormonat, da schob Vorsitzender Daniel Helms bei der Vorstandssitzung des Ortsvereins jetzt schon eine weitere, zum festen Jahresprogramm gehörende Veranstaltung an: den „Schlachtegang“. Im Spätherbst soll es nach Dünsen ins Landhaus von Sandkuhl gehen. Der genaue Termin werde rechtzeitig bekanntgegeben.

Heinz-Jürgen Greszik, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Samtgemeinderat, berichtete dem Vorstand, dass bei der Samtgemeinde im nächsten Jahr in mehreren Bereichen hohe Investitionen erforderlich werden, deren Finanzierung noch intensive Überlegungen erfordere.

Im Flecken herrscht nach der Sommerpause noch Ruhe.

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Der Vorstand dachte aber auch schon an Kandidatinnen und Kandidaten für die in zwei Jahren anstehende Kommunalwahl. Wer Interesse hat, melde sich unter Telefon   04244/7799 oder via E-Mail: daniel-helms@web.de. Jetzige Ratsmitglieder sind bereit, Interessenten als Mentoren in die Spielregeln und Themen der Kommunalpolitik einzuarbeiten.

Reinhard Rambusch, Kirchseelte, fragte nach dem Stand der Planung des Radweges an der Landesstraße 338 vom Dreimädelhaus Kattau bis zur B 51. Auf dem Gebiet der Gemeinde Stuhr sei mehrfach darüber gesprochen worden. Von einer Planung für das kurze Stück in Kirchseelte habe er nichts gehört. Heinz-Jürgen Greszik will bei der Verwaltung nach dem Sachstand fragen.

Die Sozialdemokraten der Samtgemeinde planen Gespräche des hiesigen Landtagsabgeordneten Axel Brammer mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Da kam der Hinweis von Reinhard Rambusch auf den Zustand der ausgebeuteten Sandgruben, ein seit langem die Kirchseelter bewegendes Thema, gerade recht.

Der frühere Bürgermeister Walter Raem, so hieß es, hatte Brammer die Gruben schon einmal gezeigt. Die von Raem zugesagte Überprüfung der Bedingungen der Genehmigungen sei damals aber durch seinen plötzlichen Unfall-Tod unterblieben.

Umweltpolitiker Brammer habe jetzt schon zugesagt, nach Kirchseelte zu kommen. Wie die verwahrlosten Gruben weiter behandelt werden müssen, wolle er vorher beim Landkreis erfragen.

Abgerundet wurde die Vorstandssitzung durch eine Ehrung: Daniel Helms überreichte Reinhard Wixforth die Urkunde für zehnjährige Mitgliedschaft.

Wixforth ist seit vielen Jahren auch Ratsherr in Kirchseelte. Seit diesem Jahr vertritt er den Ortsverein im Unterbezirk. Die Ehrung war bereits im Rahmen weiterer Ehrungen durch den Ortsverein vorgesehen, seinerzeit war Wixforth aber verhindert.

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